Wer Apple Pay bisher nutzen möchte, der benötigt eigentlich eine kompatible Kreditkarte. Doch nicht jeder möchte immer auf „Pump“ zahlen. Jetzt genügt dafür auch das eigene Girokonto.

 

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Facts 

Girokarten (immer noch häufig, wenngleich fälschlich als EC-Karte bezeichnet) funktionieren derzeit noch nicht mit Apple Pay, erst im zweitem Halbjahr sind die Sparkassen womöglich soweit und bieten dann eine Integration in die Wallet-App für den iPhone-Bezahldienst an – wir berichteten. Doch nicht jeder will unbedingt immer stattdessen mit Kreditkarte zahlen, gibt's eine Lösung für das Problem?

Jetzt 50 Euro geschenkt: Kostenloses Girokonto der Commerzbank

Apple Pay ohne Kreditkarte: Commerzbank offeriert jetzt virtuelle Debit Card

Gibt es! Profitieren können davon nun Kunden eines Girokontos der Commerzbank, denn seit dem jüngsten Update der Banken-App (Version 11.18.0) lässt sich auch eine virtuelle Debit Card für die Nutzung von Apple Pay einrichten. Einfach mit der App anlegen und anschließend in Apple Wallet hinzufügen. Wenn man nun mit Apple Pay an der Kasse bezahlt, werden die Verbindlichkeiten direkt mit dem Girokonto verrechnet. Vorteil: So behält man immer den Überblick über seine Ausgaben und kann sich nicht unnötig mit der Kreditkarte verschulden. Wichtig nicht zuletzt für diejenigen, die mit ihrem Konto eher „knapp“ kalkulieren.

Entwickler: Commerzbank AG
Preis: Kostenlos
Kontoeröffnung bei der Commerzbank: So einfach gehts

Aktuelle Aktion: Kostenloses Girokonto mit 50 Euro Startguthaben

Bestandskunden erhalten mit der neuen Funktionalität also ein ganzes Stück mehr an Komfort. Neukunden bekommen sogar noch etwas mehr, nämlich derzeit bei der Eröffnung eines kostenlosen Girokontos der Commerzbank ganze 50 Euro geschenkt.

Jetzt 50 Euro geschenkt: Kostenloses Girokonto der Commerzbank

Die gibt's in Form eines Startguthabens. Voraussetzung: Eine 3-monatige aktive Kontonutzung, bedeutet für die Bank konkret mindestens 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, beispielsweise von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter und vieles mehr. Sollte man hinbekommen, nicht zuletzt wenn man am Ende halt auch Apple Pay zusammen mit der Karte täglich einsetzt.