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Apple Pay in Deutschland: Das letzte Puzzlestück ist da

Apple Pay soll bald von der Postbank unterstützt werden. (© GIGA)
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Bequem mit dem iPhone zahlen: Dieses Versprechen macht seit 2018 Apple Pay in Deutschland. Die hiesigen Banken haben den Bezahldienst aber erst zögerlich unterstützt. Mit der Postbank fehlt noch immer eines der größten Geldhäuser. Das soll sich aber schon bald ändern.

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hinkt Deutschland beim bargeldlosen Bezahlen zwar noch hinterher. Doch auch hierzulande tut sich etwas: Nur noch 58 Prozent der Bundesbürger, so eine Erhebung der Bundesbank aus dem Jahr 2021, nutzen für ihre Bezahlvorgänge Bargeld. 2017 waren es noch 74 Prozent. Mit der Unterstützung der Postbank für Apple Pay könnte der Ohne-Bargeld-Trend weiter Fahrt aufnehmen.

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Postbank will Apple Pay ab der zweiten Jahreshälfte 2023 unterstützten

In der zweiten Jahreshälfte 2023 soll die Postbank den Schalter umlegen und ebenfalls Apple Pay unterstützen. Das hat das Geldhaus gegenüber Macwelt bestätigt. Eine konkreten Zeitpunkt verrät die Postbank bisher aber nicht. Das wolle man zu gegebener Zeit bekanntgeben, heißt es (Quelle: Macwelt).

Deutsche iPhone-Nutzer mussten lange auf Apple Pay warten. Der US-Konzern hat den bequemen Bezahldienst erst 2018 nach Deutschland gebracht – vier Jahre nach dem Start in den USA. Hiesige Banken haben dann erst zögerlich auf Apple Pay gesetzt. So unterstützt etwa die Sparkasse Apple Pay seit 2019.

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Dass die Postbank als eine der letzten großen Banken in Deutschland nachzieht, dürfte Apple Pay viele weitere Nutzer bescheren.

So fügt ihr Karten bei Apple Pay hinzu: 

Apple erklärt zu Apple Pay: So fügst du eine Karte auf dem iPhone hinzu

Postbankkunden im Visier von Betrügern

Wie alle Bankkunden sind auch Postbankkunden immer wieder Ziel von Betrügern. Zuletzt wurde ein neuer Phishing-Versuch bekannt, bei dem Verbrecher vorgeben, Teil des Postbank-Sicherheitsteams zu sein. Aus Sicherheitsgründen sei angeblich das Konto gesperrt worden. Wer es entsperren möchte, müsse auf den in der E-Mail hinterlegten Link klicken und den Schritten folgen. Genau das führt dann aber ins Verderben.

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