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Aus aktuellem Anlass: ProSieben ändert das Programm

ProSieben ändert am 6. März sein Programm. (© Unsplash)
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ProSieben gibt eine kurzfristige Änderung des Programms bekannt: Statt wie geplant eine Sitcom zu zeigen, wird eine Reportage über PFAS-Chemikalien gesendet. Thilo Mischke führt durch die Sendung, die am 6. März 2023 um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird. Dabei lässt er sich auch selbst auf Giftstoffe testen.

ProSieben ändert Programm: Reportage statt Sitcom

Fans der Sitcom „How I Met Your Father“ müssen sich etwas gedulden. Anders als geplant wird ProSieben am 6. März 2023 um 20:15 Uhr keine weitere Folge der ersten Staffel zeigen. Diese wird um genau eine Woche nach hinten geschoben. Stattdessen zeigt ProSieben eine eigene Reportage rund um das wichtige Thema PFAS-Chemikalien.

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Für die Sendung „ProSieben THEMA. Giftig. Unzerstörbar. Thilo Mischke auf den Spuren tödlicher Chemikalien“, räumt der Sender den gesamten Montagabend frei. Nach Angaben von ProSieben arbeitet Mischke bereits seit zwei Jahren an dem Thema, das am 6. März einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Der Reporter lässt sich dabei auch selbst auf Giftstoffe testen.

In der Reportage wird aufgedeckt, wie weit sich PFAS-Chemikalien mittlerweile verbreitet haben. Sogar in einem Gletscherfluss in Grönland sollen die sogenannten Jahrhundertgifte schon nachweisbar sein. Mischke beschreibt PFAS-Chemikalien als eine „unterschätzte Gefahr, die sträflich missachtet wird“ (Quelle: ProSieben).

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PFAS-Chemikalien sind weit verbreitet

Die Berichterstattung rund um per- und polyfluorierte Chemikalien hat in letzter Zeit stark zugenommen, nachdem WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung sie an mehr als 1.500 Orten in Deutschland nachweisen konnten. Sie stehen in Verdacht, die Reaktion auf Impfungen zu schwächen, unfruchtbar zu machen und Krebs zu verursachen.

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Chemikalien der PFAS-Gruppe sind in vielen Produkten zu finden, wie Smartphones, Schminke, Zahnseide, Regenjacken und Bratpfannen. In Deutschland gibt es keine verbindlichen Regeln für die Entsorgung (Quelle: Tagesschau).

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