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Fritzbox: Neues Update macht drei Router noch besser

© GIGA

Die Update-Welle bei Fritzboxen geht weiter: Jetzt haben gleich drei Modelle eine Aktualisierung der Firmware erhalten und sind so auf den aktuellen Stand von anderen Routern gebracht worden. GIGA erläutert, was das Update bringt und welche Fritzboxen es bekommen.

 
Fritzbox
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Fritzbox: Drei Router erhalten Fritz OS 7.21

Der deutsche Hersteller AVM verteilt derzeit wieder ein Update auf Fritz OS 7.21. Während manche der Router die neuste Version des Betriebssystems schon vor Wochen erhalten haben, ist nun die Fritzbox 7583, 7530 und 7520 an der Reihe. Es handelt sich hierbei um eine finale Aktualisierung, also nicht um die bekannten „Labor“-Updates (Beta-Versionen) des Herstellers.

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Im Falle der Fritzbox 7583 bedeutet der Sprung von Fritz OS 7.20 auf 7.21 auch ein paar ausgemerzte Fehler, die im Idealfall für ein stabileres WLAN sorgen. Behoben wurde auch der teils zu geringe bidirektionale Datentransfer zwischen DSL und WLAN. Läuft das WLAN über 5 GHz, dann ist zudem die Verbindung in der Betriebsart „Mesh Repeater“ verbessert worden. Ein neu vergebenes Passwort muss nun mindestens die Stärke „mittel“ aufweisen, damit es akzeptiert wird.

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Das Update kann über die Benutzeroberfläche der Fritzbox angestoßen werden. Dazu wird im Bereich „Assistenten“ auf „Update“ beziehungsweise „Firmware aktualisieren“ geklickt.

Mehr Tipps rund um Fritzboxen gibt es hier im Video:

TECH.tipp: Die besten FRITZ!Box-Funktionen
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Fritz OS 7.21: Update bringt viele Neuerungen

Bei Fritz OS 7.21 handelt es sich nur um einen kleinen Versionssprung gegenüber Fritz OS 7.20, mit dem einige neue Funktionen und Verbesserungen auf die Router kommen. Dazu gehören zum Beispiel VPN-Verbindungen, die mit dem Update sicherer und stabiler werden sollen – unabhängig davon, ob die VPN-Verbindung über die FritzBox selbst oder extern eingerichtet wurde.

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Im Mittelpunkt von Fritz OS 7.20 steht der Standard WPA3, der das ältere WPA2 ablöst und für mehr Sicherheit sorgt. Dazu müssen die verbundenen Geräte allerdings auch WPA3-fähig sein, das heißt, das jeweilige Betriebssystem muss den neuen Sicherheitsstandard unterstützen. Bei allen gängigen neueren Versionen ist das bereits der Fall.

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