Apples Zulieferer kämpfen aktuell mit Engpässen bei einigen Komponenten fürs künftige iPhone 14. Grund zur Sorge soll es aber dessen ungeachtet nicht direkt geben. Was also macht Apple, um so cool zu bleiben?

 
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Wer es nicht weiß: Wochen, ja teils Monate vor der eigentlichen Vorstellung neuer iPhones läuft still und leise im Hintergrund die Produktion schon an. Beim iPhone 14 ist dies nicht anders. Apple-Insider Ming-Chi Kuo will nun von Lieferengpässen bei dem einen oder anderen Panel- und Speicherlieferanten erfahren haben. Doch gleichzeitig beruhigt der Experte. Trotzt dieser Schwierigkeiten sei nämlich die Massenproduktion und damit Apples Release-Pläne nicht in Gefahr (Quelle: Ming-Chi Kuo).

iPhone 14: Apple will Lieferengpässe ausgleichen

Um konkret zu werden: Die Displaysparte von LG ist aktuell das Sorgenkind in Apples Zulieferkette. Doch laut Kuo können die Wettbewerber Samsung Display und BOE einspringen und die Lücken schließen. Sprich, was LG derzeit nicht liefern kann, übernehmen die beiden anderen Apple-Partner. In derselben Meldung verbreitet Kuo auch Hoffnung für LG, denn die sollten nicht lange brauchen, um die Probleme zu adressieren und zu beseitigen.

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Ergo: Einer Vorstellung und einem Release des iPhone 14 im September steht nichts mehr im Weg. Apple hat trotz dieses kleinen Schluckaufs die Produktion unter Kontrolle. Spekuliert wurde zuletzt über eine Präsentation des neuen Apple-Handys am 13. September 2022. Frühester denkbarer Release wäre demnach der 23. September, Vorbestellungen ab dem 16. September sind durchaus denkbar.

Vier Modelle von Apple kommen

Erwartet werden erneut vier Modelle. Allerdings wird’s keinen Nachfolger mehr für das iPhone 13 mini geben. Kleinstes Modell wird künftig die Standardvariante mit 6,1-Zoll-Display sein. Dem will Apple erstmals eine größere Standardvariante mit 6,7-Zoll-Display zur Seite stellen – genannt iPhone 14 Max. Die beiden Pro-Modelle wiederum sollen sich in diesem Jahr stärker abgrenzen. Nur sie sollen beispielsweise den neuen A16-Chip erhalten. Der Rest muss sich weiterhin mit dem A15 begnügen.