Wie gut sich ein MacBook im Alltag schlägt, hängt maßgeblich von dessen Akkulaufzeit ab. Einer der großen Akkufresser ist dabei der Webbrowser – jedenfalls für gewöhnliche Nutzer. Ein neues Tool für Safari soll nun Abhilfe schaffen und die Akkulaufzeit von Apple-Laptops verlängern.

Tab Suspender für Apple: MacBook mach mal Pause, bitte!

Wenn die Anzahl der Browser-Tabs steigt, sinkt die Akkulaufzeit: Diese Formel gilt jedenfalls für manche Websites – und für manche Browser. Für Safari präsentiert nun der Entwickler Bruno Magalhaes eine Lösung. Und die ist sogar kostenfrei: Mit Tab Suspender kann man Tabs in Safari einfrieren. Idealerweise verbrauchen sie dadurch keine Rechenleistung mehr, wenn sie gerade nicht im Vordergrund sind.

Entwickler: Bruno Magalhaes
Preis: Kostenlos

Tab Suspender lässt sich in Safari öffnen und konfigurieren. Mit zwei Klicks lässt sich ein aktiver Tab dann pausieren. Oder gleich alle auf einmal. Den Weg über das App-Symbol in der Safari-Programmleiste wählt man in der Folge auch, um die Tabs wieder aufzuwecken.

Günstiger als beim Hersteller: MacBook-Modelle bei Amazon

Noch nicht installiert? Fünf Fakten zu Apples macOS Catalina:

5 Dinge über macOS Catalina.

Premium-Option bietet nützliche Features

Auch in der kostenlosen Basis-Version kann man Tabs nach einer bestimmten Zeit automatisch einfrieren lassen. Der Entwickler testet derzeit außerdem eine Funktion, die Tabs vor dem Einfrieren schützt, wenn gerade eine Audiowiedergabe läuft. Die Premium-Version – den Preis kann man zwischen 0,49 und 2,29 Euro wählen – hat aber noch eine sinnvolle Funktion: So lässt sich hier einstellen, dass Tab Suspender das automatische Pausieren von Tabs unterlässt, wenn das MacBook (Pro) am Netzteil hängt.

Wie sieht eigentlich die Zukunft des MacBooks aus? Vielleicht irgendwann mal so:

Bilderstrecke starten(7 Bilder)
MacBook wird zum Flexbook: Die unglaubliche Zukunft des Apple-Notebooks

Ebenso nützlich: In der Premium-Version lassen sich Tabs erneut laden, sobald man auf sie zugreift. So dürfte einem die App kaum zum Hindernis werden, während sie gleichzeitig womöglich die Akkulaufzeit mobiler Macs verlängert.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.