Google hat mit dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro die ersten Smartphones mit eigenem Prozessor auf den Markt gebracht, wodurch einzigartige Funktionen möglich sind. Das zahlt sich aus, denn der Erfolg ist Google damit wirklich gelungen, wie aktuelle Zahlen beweisen.

 
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Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro verkaufen sich gut

Schon während der I/O 2022 hat Google gesagt, dass sich die neuen Pixel-6-Smartphones besser verkaufen als die beiden Vorgänger zusammen. Das Unternehmen hat aber keine konkreten Zahlen genannt, sodass man schwer einschätzen konnte, wie gut es für Google mit den neuen Geräten wirklich läuft. Doch jetzt gibt es konkrete Zahlen, die den Erfolg belegen:

Allein in Großbritannien hat Google es erstmals auf den fünften Platz der Smartphone-Hersteller geschafft. Obwohl Google schon seit vielen Jahren Nexus- und Pixel-Smartphones verkauft, ist es mit dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro (zum Test) erstmals gelungen, in so einer Liste aufzutauchen und damit zu den größten Smartphone-Herstellern des Landes zu gehören. Wenn es in anderen Ländern ähnlich aussieht, dann ist Google wirklich ein großer Erfolg gelungen.

Google hat in Großbritannien zwar nur einen Marktanteil von 3,3 Prozent, doch das allein ist schon beachtlich, wenn man andere Hersteller wie OnePlus betrachtet, die dort eigentlich auch sehr stark vertreten sein müssten. Apple und Samsung sind zwar unantastbar auf dem ersten und zweiten Platz zu finden, doch Nokia und Oppo sind in Schlagdistanz. Läuft es weiter so gut für Google, dann könnte das Unternehmen dort den dritten Platz einnehmen.

Die einzigartigen Funktionen der neuen Pixel-Smartphones von Google:

Diese Features gibt es nur beim Pixel 6 (Pro) Abonniere uns
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Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro schon angekündigt

Schon bald wird mit dem Pixel 6a ein neues Google-Handy für die Mittelklasse auf den Markt kommen, das aber mit einem High-End-Prozessor ausgestattet ist. Das könnte die Verkaufszahlen der Pixel-6-Serie noch einmal in die Höhe treiben. Außerdem kommen schon im Herbst das Pixel 7 und Pixel 7 Pro auf den Markt. Dann wird es noch einmal richtig interessant, denn spätestens dann ist die Schonfrist für Google vorbei, was die Probleme mit der Software angeht.