Das Xiaomi 12S Ultra hat mit seiner riesigen Kamera für viel Aufsehen gesorgt, wird bei uns in Europa aber nicht verkauft. Beim Xiaomi 13 Ultra wird das anders laufen und dieses Smartphone soll es richtig in sich haben. Erste Details dürften bei Samsung Sorgenfalten auf der Stirn entstehen lassen.

 
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Xiaomi 13 Ultra: Erste Details zur Ausstattung

Mit dem Xiaomi 12S Ultra hat das chinesische Unternehmen gezeigt, was es drauf hat. Kaufen können wir das Smartphone aber nicht. Das wird sich mit dem Xiaomi 13 Ultra ändern, denn das Unternehmen hat schon verkündet, dass das nächste Ultra-Handy auch den Weg nach Europa findet. Jetzt wurde bekannt, was uns erwarten könnte (Quelle: Gizchina). Ein bekannter Insider nennt gleich zwei Ausstattungsmerkmale von Xiaomi, die das Galaxy S23 Ultra von Samsung nicht bieten wird:

  • 1-Zoll-Kamerasensor
  • Schnellladefunktion mit über 100 Watt

Den 1-Zoll-Kamerasensor kennen wir schon aus dem Xiaomi 12S Ultra. Er sorgt für hervorragende Bilder und das Smartphone gehört damit zu den besten Kamera-Handys der Welt. Es schlägt zwar Samsung und Apple, doch die Konkurrenz von Honor und Huawei ist noch etwas besser. Hier könnte Xiaomi mit der neuen Generation also aufholen und mehr aus der Leica-Kooperation machen.

Das Xiaomi 12S Ultra im Detail vorgestellt:

Xiaomi 12S Ultra: Das Leica-Smartphone

Lädt Xiaomi mit 120 oder 210 Watt?

Die große Frage wird sein, ob Xiaomi beim 13 Ultra auf die bekannte 120-Watt-Schnellladefunktion setzen wird, oder auf die kürzlich aufgetauchte 210-Watt-Schnellladefunktion. Mit Letzterer würde ein Akku in unter 8 Minuten von 0 auf 100 Prozent komplett aufgeladen werden können. Für ein passendes Netzteil hat Xiaomi bereits die Zulassung erhalten, die auch in Europa gilt. Entsprechend stehen die Chancen sehr gut, dass eines der kommenden High-End-Modelle mit dieser Schnellladefunktion ausgestattet ist.

Bereits in den kommenden Monaten wird mit der Vorstellung des Xiaomi 13 zunächst in China gerechnet. Einige Monate später könnte es den Weg nach Europa finden. So hat es Xiaomi auch beim Vorgänger gemacht.