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Switch 2 auf dem Prüfstand: Experten zeigen, wie schnell die Nintendo-Konsole wird

So leistungsstark könnte die Nintendo Switch 2 sein. (© GIGA / Nintendo)

Dank diverser Leaks zur Nintendo Switch 2 können wir schon jetzt ganz gut abschätzen, was für Hardware in der kommenden Konsole schlummert. Die Technik-Experten von Digital Foundry haben ein ähnliches potentes System auf Herz und Nieren getestet und zeigen so, wie viel Leistung wir von der Switch 2 ungefähr erwarten können.

 
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Nintendo Switch 2: Laptop-Benchmarks simulieren die Performance

Laut Activision-Chef Robert Kotick soll die Nintendo Switch 2 in etwa das Leistungsniveau der PS4 und Xbox One erreichen. Aber stimmt das auch? In den letzten paar Wochen und Monaten sind einige weitere interessante Details zur Switch 2 geleakt worden, darunter auch der Chip, der mutmaßlich in der Nintendo-Konsole zum Einsatz kommen soll: der Nvidia T239.

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Der Prozessor wird höchstwahrscheinlich 1.536 CUDA-Kerne besitzen, eine Speicherbandbreite von maximal 102 GB/s bieten und LPDDR5-RAM zur Seite gestellt bekommen, der über ein 128-bit-Interface angebunden ist.

Mit diesen Informationen haben die Technik-Experten von Digital Foundry nach einem System gesucht, das auf dem Papier eine ähnliche Leistung erreichen könnte. Die Wahl fiel auf den Dell Vostro 5630. Im Laptop arbeitet ein Intel Core i7 1360p, eine Nvidia RTX 2050 mit 4 GB VRAM und 16 GB RAM.

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Um die Grafikleistung möglichst nahe am potenziellen Niveau der Switch 2 zu halten, wurde die RTX 2050 stark untertaktet. Anschließend durchlief der Laptops einige Benchmarks in den Spielen Death Stranding, Cyberpunk 2077, A Plague Tale: Reqiuem, Control und Fortnite auf niedrigen bis mittleren Grafikeinstellungen. Den kompletten Ablauf könnt ihr euch direkt im YouTube-Video von Digital Foundry anschauen:

Das zeigen die Benchmarks der potenziellen Switch 2

Das Ergebnis: Eine 4K-Gaming-Maschine wie die PS5 oder die Xbox Series X wird die Switch 2 auf keinen Fall. Aber in den getesteten Spielen und mit aktiviertem DLSS schaffte es der Laptop immerhin, solide Bildraten bei angepeilter Full-HD-Auflösung zu erreichen. In Death Stranding schafft es die Pseudo-Switch im Mittel auf 45 FPS, in Cyberpunk sind es noch 33 FPS.

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A Plague Tale: Requiem liefert in den meisten Szenen durchgehend 30 FPS, das Gleiche gilt für Control. Bei Letzterem kommt sogar Raytracing zum Einsatz. Wird die Grafiktechnologie deaktiviert, klettert die Bildrate in Control massiv nach oben und liegt im Mittel zwischen 50 und 60 FPS. Fortnite läuft mit aktiviertem Raytracing ebenfalls mit rund 30 FPS.

Mit anderen Worten: Wer gehofft hat, dass die Switch 2 im Docked-Mode den heimischen 4K-Fernseher richtig ausreizt, wird höchstwahrscheinlich im kommenden Jahr enttäuscht werden. Das gibt die Handheld-Hardware schlichtweg nicht her. Gleichzeitig sollte man die Switch 2 aber nicht zu früh abschreiben. Schließlich liegt es auch an den Entwicklern, ihre Spiele für die Nintendo-Konsole zu optimieren. Wenn diese es schaffen, das volle Potenzial der Hardware auszureizen, ist vielleicht doch noch deutlich mehr rauszuholen.

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Was muss die Switch 2 eigentlich unbedingt auf dem Kasten haben? Unsere GIGA-Redaktion hat sich darüber mal ein paar Gedanken gemacht:

Switch-Nachfolger: Das sollte die Switch 2 können!
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