Alle Artikel zu Scott Forstall

  • iOS 7: Codename Innsbruck mit flachen Designelementen

    iOS 7: Codename Innsbruck mit flachen Designelementen

    Bisher war es nur eine Vermutung, vertrauenswürdige Berichte bestätigen es nun. Das kommende iOS 7 bedeutet eine Abkehr vom bisherigen Skeuomorphismus. Apples mobiles Betriebssystem wird „very, very flat“.
    Sven Kaulfuss
  • Apple: Abschied von Skeuomorphismus auch wegen Retina Displays?

    Apple: Abschied von Skeuomorphismus auch wegen Retina Displays?

    Seit dem Weggang von Scott Forstall bei Apple ist Jonathan Ive auch für den Bereich Software-Design zuständig. Das könnte bedeuten, dass Apple sich von der Design-Richtung Skeuomorphismus verabschieden könnte. Ein Blogger glaubt, dass ein solcher Schritt aufgrund von Retina Displays ohnehin zwangsläufig bevorstand.
    Florian Matthey 31
  • Ex-iPod-Chef: Scott Forstall "bekam, was er verdiente"

    Ex-iPod-Chef: Scott Forstall "bekam, was er verdiente"

    Ob Apples CEO Tim Cook mit der Entlassung von Scott Forstall die richtige Entscheidung getroffen hat, wird die Zeit zeigen müssen. Forstall scheint zumindest alles andere als beliebt gewesen sein – Apples früherer iPod-Chef findet für den Fall sehr deutliche Worte.
    Florian Matthey 3
  • Ex-Apple-Manager sieht Scott Forstalls Weggang als "Anfang vom Ende"

    Ex-Apple-Manager sieht Scott Forstalls Weggang als "Anfang vom Ende"

    Die Nachricht, dass Scott Forstall Apple verlassen werde, soll bei einigen Apple-Verantwortlichen gut angekommen sein – offenbar war es nicht leicht, mit Forstall zu arbeiten. Ein früherer Apple-Manager glaubt hingegen, dass Forstalls Rauswurf ein sehr schlechtes Zeichen für das Unternehmen ist.
    Florian Matthey 26
  • Apple: Zusammenhang zwischen Forstalls Abschied und Mansfields Verbleib

    Apple: Zusammenhang zwischen Forstalls Abschied und Mansfields Verbleib

    Zwischen dem Verbleib des Senior Vice President Bob Mansfield und der Entlassung seines Kollegen Scott Forstall scheint es einen Zusammenhang zu geben – offenbar hat ihn der Weggang Forstalls die Entscheidung erleichtert. Derweil dürfte Skeuomorphismus in Apples Software wirklich bald der Vergangenheit angehören.
    Florian Matthey 24
  • Apple: Scott Forstalls Weggang bedeutet neue Management-Philosophie

    Apple: Scott Forstalls Weggang bedeutet neue Management-Philosophie

    Die Entlassung von Apples iOS-Software-Chef Scott Forstall ist einem ehemaligen Apple-Mitarbeiter zufolge nicht nur eine personelle Entscheidung – mit der Neustrukturierung ändere Apple die eigene langjährige Management-Strategie. Forstall soll derweil auch deswegen in die Kritik geraten sein, weil sein Team des öfteren „unfertige“ Produkte veröffentlichte.
    Florian Matthey 11
  • Rauswurf von Forstall und Browett: Hintergründe zu Apples Entscheidung

    Rauswurf von Forstall und Browett: Hintergründe zu Apples Entscheidung

    Es passiert sehr selten, dass Apple Mitglieder des eigenen Top-Managements entlässt. Gestern Abend gab das Unternehmen gleich zwei Rauswürfe bekannt – sowohl Scott Forstall als auch John Browett müssen gehen. Mittlerweile sind einige Details zu den Hintergründen durchgesickert – und auch eine E-Mail von Tim Cook an seine Mitarbeiter lässt tief blicken.
    Florian Matthey 22
  • Scott Forstall und John Browett verlassen Apple

    Scott Forstall und John Browett verlassen Apple

    Inmitten von diversen Produktankündigungen von Microsoft und Google, dem Hurrikan Sandy und den dadurch geschlossenen Börsen gab Apple soeben wichtige Management-Veränderungen bekannt, die sowohl das Verlassen von Scott Forstall, Senior Vice President iOS Software, als auch John Browett, Senior Vice President Retail betreffen.
    Holger Eilhard 23
  • Scott Forstall versilbert Aktien im Wert von 38,7 Millionen Dollar

    Scott Forstall versilbert Aktien im Wert von 38,7 Millionen Dollar

    Apple belohnt seine Manager gerne mit großzügigen Aktienpaketen für ihre Arbeit. Der Apple-Vizepräsident für den Bereich iOS, Scott Forstall, hat am letzten Freitag 65.151 Apple-Aktien verkauft – und sich selbst so eine stolze Summe in Höhe von 38,7 Millionen US-Dollar gegönnt.
    Florian Matthey 2
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