Die Kameras im iPhone stammen bekanntlich von Sony. Apple bestellt offenbar derart viele Kameras, dass sich Sony jetzt dazu entschieden hat, sich vollständig auf Apple und wenige chinesische Hersteller von Android-Geräten als Kunden zu konzentrieren.

 

Apple iPhone 7

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DigiTimes berichtet, dass Sony so viele Bestellungen für seine Smartphone-Kameras – beziehungsweise für CMOS-Bildsensoren (CIS) – erhalte, dass das Unternehmen jetzt Prioritäten setzen musste: Man werde sich jetzt auf Apple und die chinesischen Hersteller Huawei, Oppo und Vivo konzentrieren.

Kameravergleich: iPhone 7 Plus, Samsung Galaxy S7, LG G6, Sony Xperia XZ Premium, Huawei P10

Die Entscheidung soll vor allem auf Apple zurückzuführen sein, da der iPhone-Hersteller weiterhin der größte Abnehmer für Sonys CIS sei. Hersteller wie HTC und Asustek würden wegen Sonys begrenzter Kapazität jetzt zu anderen Zulieferern wechseln – beispielsweise zu OmniVision und Samsung. Samsung selbst wiederum stelle die Kameras für die eigenen Smartphones ohnehin selbst her. OmniVision konzentriere sich jetzt mehr auf die Smartphone-„Mittelklasse“, während Sony auch den High-End-Bereich im Fokus behält – allen voran natürlich durch Apple.

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Quelle: DigiTimes via AppleInsider

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