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Festplatte ist nicht gleich Festplatte: 5 Gründe für ein WD-Red-Laufwerk

Heimserver oder Network-Attached-Storages, kurz NAS, sind perfekt um eure ganzen Arbeits- aber auch Mediendaten an einem sicheren Ort zu haben, auf den ihr von überall zugreifen könnt. NAS-Systeme stellen aber auch besondere Anforderungen an die darin verbauten Festplatten. Wir haben uns eine spezielle NAS-Platte der Red-Serie von WD genauer angesehen und nennen 5 Vorteile, die sie gegenüber einer herkömmlichen Desktop-Festplatte auszeichnet.

Dieser Artikel ist gesponsert und in Zusammenarbeit mit Western Digital entstanden.

Warum Festplatte nicht gleich Festplatte ist

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Unterschiedliche Festplatten und Festplatten-Serien werden von ihren Herstellern für verschiedene Anwendungsszenarien konzipiert: Die einen haben schnelleren Datendurchsatz, andere laufen ruhiger und leiser, wieder andere garantieren höhere Datensicherheit. Da immer mehr User zumindest für ihr Betriebssystem auf eine SSD setzen, werden von den immer noch als „Datengräbern“ beliebten mechanischen Platten spezielle Bedürfnisse abgedeckt. Im zunehmenden Maße trifft man diese in zentralen Netzwerk-Datenspeichern an, so genannten NAS-Systemen. Unlängst haben wir euch die Vorteile eines NAS erklärt. NAS-Systeme können entweder fertig, also mit Gehäuse und bereits eingebauten Festplatten gekauft werden – oder als bloßes Gehäuse mit der Option, selbst Laufwerke einzubauen.

Aus diesem Grund haben wir uns eine Festplatte der Firma Western Digital angesehen – ein Laufwerk, das für den Betrieb in einem solchen Network-Attached-Storage oder auch Home-Server ausgelegt ist. Die Red-Drives werden wegen ihrer vielen Optimierungen von Profis gelegentlich sogar in Desktop-PCs verbaut. Den umgekehrten Weg – also eine normale Desktop-Platte in ein NAS einzubauen – sollte man aber nicht gehen. Hier 5 Gründe, warum eine WD-Red-Festplatte im NAS Sinn ergibt:

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Grund 1: Vibrationsschutz

Gerade in NAS-Systemen mit mehreren Bays, also Laufwerksschächten, können sich die Vibrationen der einzelnen verbauten Festplatten bei gleicher Frequenz kumulieren, so das System ausbremsen und für einen hohen, unangenehmen Geräuschpegel sorgen. Desktop-Platten besitzen dagegen keinen Schutz, da diese meist einzeln eingesetzt und im Gehäuse sowieso entkoppelt werden. Bei den Red-Drives setzt WD eine Dämpfungstechnologie namens „3D Active Balance“ ein, die für merklich mehr Laufruhe im NAS sorgt und damit die unangenehmen wie lauten Vibrationsgeräusche dämmt.

Grund 2: Langlebigkeit

Ob nun im Standby, lesend oder schreibend – NAS-Systeme sind in der Regel 24 Stunden im Betrieb, und das 365 Tage im Jahr. Das fordert den verbauten Platten selbstredend einiges ab. NAS-Drives wie die WD Red werden für einen verlässlichen Einsatz auch bei hoher Betriebsdauer gebaut. Nicht nur der bereits erwähnte Vibrationsschutz ist hier ein Faktor, die WD-Red-Platten erzeugen auch weniger Wärme als Desktop-Festplatten. WD misst eine MTBF (mittlere Dauer zwischen Betriebsfehlern) bis zu einer Million Stunden und gewährt auf jede Red-Platte 3 Jahre Garantie, auf WD-Red-Pro-Laufwerke sogar 5 Jahre.

WD Red 8TB 12

Grund 3: Strom (und Geld) sparen

Weniger Hitze bedeutet auch weniger Energieverlust. Gerade bei Servern, die ununterbrochen laufen, kann jede kleine Optimierung Strom und damit, auf das Jahr gerechnet, Kosten einsparen. Wer gerne und viel Filme auf dem Tablet schaut, ist beispielsweise mit einem NAS schon besser beraten, als ständig vom laufenden PC aus zu streamen. Verbaut man darin noch eine Energie sparende Festplatten wie die aus der WD-Red-Serie, erhöht sich das Energiesparpotential noch weiter.

Grund 4: Die beste Software für den NAS-Betrieb

Auf Festplatten läuft eine Firmware, also eine Software, die den Betrieb systemnah steuert und die korrekte Funktionsweise sicherstellt. WD konfiguriert die Red-Platten mit der dritten Version ihrer eigens entwickelten Firmware „NASware“ vor. Dank dieser ist die Festplatte auch mit NAS-Systemen anderer Hersteller als WD kompatibel und, wichtig, ist auch auf Software-Ebene auf Zuverlässigkeit hin optimiert. Im RAID-Betrieb ist der Datendurchsatz dank NASware 3.0 zudem höher.

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Grund 5: Mehr Sicherheit für persönliche Daten

Das Thema Datensicherheit ist bei sensiblen Firmen- und Projektdateien besonders wichtig. Für Privatanwender ist es aber natürlich genauso ärgerlich, wenn bei einem Festplatten-Crash die ganze private Foto- oder Filmsammlung weg ist. Um Datenverlust vorzubeugen, ist ein redundanter Verbund mehrere Platten (RAID) bereits eine verlässliche Lösung. WD stattet die Red-Festplatten mit RAID-Fehlerbehebungsprotokollen aus, die Ausfälle reduzieren und die Überwachung und Diagnose vereinfachen sollen. Bei einem plötzlichen Stromausfall gehen außerdem dank Command Completion so wenige Daten wie möglich verloren.

Fazit: Wenn NAS, dann mit der richtigen Platte

Ein NAS lohnt sich heutzutage für viele Nutzer, schon allein wegen der Verfügbarkeit von Daten auf allen Geräten im gesamten Netzwerk und sogar über das Internet. Wenn man sich für einen Massenspeicher im Netzwerk entscheidet, sollte man aber nicht am falschen Ende sparen und gleich zu Laufwerken greifen, die auf diesen Einsatz ausgerichtet sind. Die zahlreichen Optimierungen im Bereich Hard- und Software sprechen deutlich für optimierte Platten wie die aus Western Digitals Red-Serie.

Die kleinste Version der WD-Red-Platte mit 2 TB kostet derzeit 109 Euro, 8 TB Speicherkapazität bekommt man für 429 Euro. Auf alle Red-Festplatten gewährt Western Digital 3 Jahre Garantie und 24-Stunden-Telefonsupport.

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