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Bloodborne: Diese 10 Tipps erleichtern euch das Überleben

Unsere Tipps zu Bloodborne erleichtern euch den holprigen Einstieg.
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Der Einstieg in die Welt von Bloodborne fällt nicht jedem Spieler leicht. Schließlich gibt es keine umfangreichen Tutorials, die euch alle Geheimnisse des Spiels offenbaren. Mithilfe dieser Tipps und Tricks, wird euch das Überleben etwas leichter fallen.

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Das ist Bloodborne

Die Bevölkerung der Stadt Yharnam fällt einer seltsamen Krankheit zum Opfer. Ihr erschafft euren eigenen Charakter, stellt euch den finsteren Kreaturen und deckt die Geheimnisse dieser dunklen Welt auf.

Wer die Entwickler „From Software“ kennt, weiß dass hinter jeder Ecke der Tod lauert. Ihr neuestes Werk Bloodborne ist nämlich der indirekte Nachfolger von Demon's Souls und Dark Souls.

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Die folgenden Überlebenstipps richten sich vor allem an Neulinge der Serie. Euch erwarten knallharte Kämpfe, taktische Bosskämpfe und zahlreiche Tode. Wir wollen euch mit ein paar einfachen Tipps den Einstieg in die Welt von Yharnam erleichtern.

Tipp 1: Wegrennen ist keine Schande

In Bloodborne reichen meist drei bis vier Treffer gegen euch aus, um eure Lebensanzeige komplett zu leeren. Ihr solltet also vor jedem Gegnertypen respekt haben, bis ihr seine genauen Bewegungsabläufe verinnerlicht habt. Ihr werdet euch in vielen Situationen wiederfinden, in denen ihr am besten die Beine in die Hand nehmt und einfach wegrennt. Werdet ihr von mehreren Gegnern umzingelt, ist es meistens schon zu spät.

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Zu Beginn werdet ihr vielen Gegnergruppen begegnen, die ihr bezwingen müsst, um den vorgegebenen Pfad freizuräumen. Hier könnt ihr den Kampf nicht umgehen. Auf alternativen Routen hingegen, die euch oft als Abkürzungen dienen, lauern meist weniger Feinde. Diese solltet ihr versuchen zu umgehen, damit ihr für den nächsten wichtigen Kampf eine volle Lebensanzeige und ein volles Magazin zur Verfügung habt.

Vor dem ersten Bosskampf, trefft ihr auf zwei riesige Werwölfe. Hier reicht es zum Beispiel aus, in eines der Gebäude zu fliehen und sie im Eingang der Tür zu erledigen. Mit ihren brachialen Körpern, passen diese nämlich nicht durch die Tür und bleiben draußen hängen.

Zudem könnt ihr einige Feinde aus einer großen Gruppe anlocken, um sie dann voneinander getrennt auszulöschen. Macht sie zum Beispiel mithilfe von Steinen oder Schüssen aus der Pistole auf euch aufmerksam und erledigt sie alle nacheinander.

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Einige Gegner sind so furchteinflößend, da kann man schon mal die Beine in die Hand nehmen ...
Einige Gegner sind so furchteinflößend, da kann man schon mal die Beine in die Hand nehmen ...

Tipp 2: Helft NPCs und achtet auf rote Laternen

Auf eurer Reise trefft ihr vermehrt auf NPCs, die eure Hilfe benötigen. Erfüllt ihr euren Mitmenschen einen besonderen Wunsch, besteht die Möglichkeit, dass sie euch wertvolle Gegenstände spendieren. Andernfalls, tauchen sie sogar zu einem späteren Zeitpunkt im Spiel erneut auf und stehen euch als Verbündete zur Seite.

Besonders im Startgebiet solltet ihr außerdem auf die roten Laternen achten, die öfter an Fenster oder Türen angebracht sind. Auf diese Weise findet ihr NPCs, mit denen ihr interagieren könnt. Einige bitten euch um einen Gefallen, der oft in einer Nebenquest endet, andere wollen nur etwas plaudern oder geben euch wertvolle Gegenstände, weil ihr so ein netter Jäger seid.

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Einige der NPCs verstecken sich im eigenen Zuhause, andere stehen euch direkt gegenüber. Ihr werdet schnell merken, dass ihr sie auch umbringen könnt. Vielleicht erhaltet ihr dadurch einen noch viel wertvolleren Gegenstand. Ihr habt die Wahl ...

Tipp 3: Nutzt die Waffenvielfalt aus

Zu Beginn eures Abenteuers, müsst ihr eine Primär- und Sekundärwaffe auswählen. Die Waffen unterscheiden sich im Wesentlichen in Werten wie Schaden, Schnelligkeit und Reichweite. Entweder greift ihr langsam an und macht viel Schaden oder ihr verzichtet auf den hohen Schaden und setzt auf eine schnelle Angriffsfolge. Hier unser Tipp: Probiert alle Waffen aus und wählt dann die Ausrüstung, die eurem Spielstil entspricht.

Hinweis: Im späteren Verlauf der Geschichte, werdet ihr weitere Waffen finden. Ihr seid also nicht auf einen Waffentypen beschränkt und könnt die Ausrüstung immer mal wieder austauschen.

Uns hat die Kombination aus dem Gewunderten Stock und der Jägerpistole am besten gefallen. Mit der alternativen Form der Primärwaffe (eine Art Peitsche), könnt ihr den Angriff mehrerer Gegner leicht unterbrechen. Die Pistole erlaubt es euch, Feinde mit einem Schuss zu betäuben und ihnen dann den Gnadenstoß zu versetzen („Eingeweideangriff“). Diese Taktik ist vor allem beim ersten Endboss hilfreich.

Tipp 4: Verwendet eure Munition mit Bedacht

Im Vergleich zu anderen Spielen, müsst ihr in Bloodborne jede einzelne Kugel sinnvoll einsetzen. Ihr solltet den Abzug wirklich nur im Notfall drücken.

Besonders wertvoll werden eure Pistolen, wenn ihr einen großen Widersacher aus der Entfernung angreift oder wenn ihr euch einen Weg durch einen Gegnermob freischießt. Sollte eure Munition im Notfall oder bei einem Bosskampf ausgehen, könnt ihr eure Lebensenergie anzapfen, um zusätzliche Kugeln zu erhalten - hierfür drückt ihr auf dem Steuerkreuz nach oben.

Alternativ könnt ihr mithilfe der Schusswaffen sogar eine Ansammlung von Gegnern auflösen. Zielt dafür auf einen der Feinde und drückt ab. Sobald ihr ihn getroffen habt, wird er sich euch nähern. Von den anderen getrennt, erledigt ihr ihn mit Leichtigkeit und widmet euch den übrigen Kreaturen.

Eure Jägerpistole ist besonders bei Bosskämpfen hilfreich.
Eure Jägerpistole ist besonders bei Bosskämpfen hilfreich.

Tipp 5: Defensive ist oberstes Gebot

Der beste Rat in Bloodborne ist folgender: Lasst euch nicht treffen! Verhindert jeglichen Kontakt mit den finsteren Kreaturen. So simpel dieser Satz auch klingen mögen, in keiner anderen Serie machen sie so viel Sinn, wie in dieser. Da ihr zu Beginn noch nicht blocken könnt, solltet ihr die Ausweichmanöver eures Charakters kennen. Denn auch eine teure und schwere Rüstung wird euch nicht ewig verteidigen können. Im besten Fall schlagt ihr auf einen Gegner ein und hechtet anschließend gleich wieder ein paar Meter zurück oder zur Seite. So verhindert ihr verheerende Konter.

Vor allem bei Bosskämpfen solltet ihr besonders vorsichtig sein. Manchmal reichen ein bis zwei Treffer aus, um euch niederszustrecken. Beobachtet euren Widersacher und prägt euch sein „Moveset“ ein. Dementsprechend könnt ihr agieren und euch defensiv auf seine Angriffe einstellen.

Zudem solltet ihr niemals zu gierig sein. Schlagt nicht wie wild auf eine Kreatur ein, nur weil ihr so viel Schaden wie möglich machen wollt. Man sagt nicht umsonst: „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.“ Landet lieber ein paar sichere Treffer ohne selber welche zu kassieren, anstatt blind in den Tod zu laufen.

Tipp 6: Angriff ist die beste Verteidigung

Die Defensive ist das oberste Gebot, doch auch für einen offensiven Kampfstil werdet ihr in Bloodborne belohnt. Achtet bei einem feindlichen Treffer auf eure Gesundheitsanzeige. Der Verlust von Energie wird stehts orange markiert. Wenn ihr jetzt das Risiko eingeht und den Gegner attackiert, regeneriert sich eure Gesundheit für jeden weiteren Treffer etwas mehr.

Natürlich könnt ihr nicht über den erlittenen Schaden hinaus Leben wiederherstellen, doch in brisanten Situationen kann diese Spielmechanik durchaus über Leben und Tod entscheiden.

Tipp 7: Weniger Sorgen durch neue Kleider

Im Gegensatz zu seinen indirekten Vorgängern wie Dark Souls oder Demon's Souls, findet ihr in Bloodborne nur wenige neue Waffen oder Rüstungen. Deswegen solltet ihr euch - so früh wie möglich - das Yharnam Kleidungs-Set im Traum des Jägers kaufen. Links neben der Puppe findet ihr einen kleinen Brunnen, an dem ihr Gegenstände erwerben könnt. Diese neue Tracht sieht nicht nur besser aus, sondern hebt euren Verteidigungswert auch noch enorm an. Das hilft euch vor allem in den ersten Gebieten, in denen ihr euch mit der gesamten Spielmechanik vertraut macht oder Blutechos farmt. Alternativ findet ihr die Kleidung an einer verlassenen Leiche, in der Kanalisation.

Um die benötigten Blutechos für diese Rüstung möglichst schnell anzusammeln, könnt ihr den Straßenzug im ersten Level mehrmals durchlaufen. Die Gegner dort stellen noch keine große Herausforderung dar und lassen zudem wertvolle Gegenstände fallen, die ihr im späteren Spielverlauf benötigt.

Tipps zur Steuerung

Im Traum des Jägers findet ihr ein paar grundlegende Angaben zur Steuerung. Ihr werdet dabei aber nur in die Tastenbelegung eingeführt. Weitere Tipps bleiben aus. Den Rest müsst ihr euch irgendwie selber beibringen. Hier kommen wir ins Spiel: Um euch das Leben in Yharnam etwas leichter zu machen, haben wir die wichtigsten Tastenkombinationen, geheime Aktionen und Tipps für euch ausgearbeitet.

Angriffstechniken, die euch das Spiel nicht verrät

Mit R1 führt ihr einen schnellen und leichten Angriff aus. Mit R2 hingegen, eine langsame Attacke mit mehr Wucht. So weit so gut. Es gibt dennoch weitere Techniken, die euch nicht erläutert werden.

Drückt ihr den linken Analog-Stick nach vorne, während ihr gleichzeitig die R2-Taste bedient, macht ihr einen Ausfall-Angriff. Euer Charakter springt mit der Waffe nach vorne gerichtet auf den Gegner zu. Dieser Vorstoß ist besonders stark und sollte dann eingesetzt werden, wenn ihr noch nicht von der feindlichen Bestie entdeckt wurdet. Haltet dabei immer ein Auge auf die Ausdauer-Anzeige, denn die wird sich danach schnell leeren.

Eine weitere gute Angriffs-Strategie, ist der Schlag nach einer Rolle. Habt ihr euren Gegner nicht anvisiert, macht ihr mit der Kreis-Taste eine Rolle. Drückt ihr direkt im Anschluss R1 oder L1 (Transformation der Waffe), macht ihr einen einzigartigen Angriff. Dieser teilt nicht viel Schaden aus, kann aber mit dem richtigen Timing für die Entscheidung im Kampf sorgen.

Die nächste Strategie haben wir bereits mehrfach erläutert. Mit der L2)-Taste feuert ihr eure Pistole ab. Wenn ihr einen Feind damit trefft, kurz nachdem er zum Angriff ausgeholt hat, besteht die Chance auf Betäubung. Die feindlichen Bestien gehen in die Knie und ihr habt ein bis zwei Sekunden Zeit, einen vernichtenden „Eingeweideangriff“ mit R1 auszuführen. Vor allem gegen die Endbosse ist diese Angriffstaktik ein Trumpf.

Solltet ihr keine Quecksilberkugeln mehr besitzen, könnt ihr das Steuerkreuz nach oben drücken. Ihr verliert Lebensenergie im Tausch gegen fünf blutige Kugeln. Zudem gibt es eine zweite Methode, den Gegner zu paralysieren. Nähert ihm euch von hinten und haltet die R2-Taste gedrückt. Trefft ihr eine Kreatur mit diesem aufgeladenen Angriff, ist sie für kurze Zeit wehrlos.

Defensives Verhalten meistern

Wie wir bereits mehrfach erwähnt haben, ist eure Defensive und das „Movement“ im Kampf enorm wichtig. In Bloodborne kommt es da vor allem auf das korrekte Timing an. Ihr habt zwei Möglichkeiten, den feindlichen Angriffen auszuweichen. Ist der Feind noch nicht anvisiert und ihr drückt die Kreis-Taste, macht ihr eine Rolle. In welche Richtung ihr dabei ausweicht, kommt auf die Position des linken Analog-Sticks an.

Visiert ihr euren Feind stattdessen an, macht ihr bei selbiger Tasteneingabe schnelle Hechtsprünge in die gewünschte Richtung. Besonders in hitzigen Bosskämpfen ist es ratsam, zwischen beiden Methoden hin und herzuwechseln. Mit den Hechtsprüngen weicht ihr feindlichen Angriffen aus, mit den Rollen schafft ihr Entfernung zwischen euch und den Bestien. In diesen kurzen Momenten empfehlen wir euch Gegenstände wie Blutphiolen einzunehmen. Dies macht euch nämlich für etwa 2 Sekunden langsamer - ihr seid dann ein leichtes Ziel für euren Widersacher.

Obwohl ihr im Spiel nicht blocken könnt, findet ihr ab und zu Gegenstände, die euch als Schild dienen. Rüstet sie dafür einfach als Sekundärwaffe aus und drückt die L2-Taste. Mehr zu den Gegenständen, lest ihr nachfolgend.

Gegenstände sinnvoll nutzen

Euer Charakter hat so viele Taschen bei sich, dass er insgesamt zwölf verschiedene Objekte tragen kann. Sechs Slots in „Schnellgegenstände“ und weitere sechs in „Persönliche Gegenstände“.

Drückt ihr die OPTIONS-Taste, öffnet sich euer Inventar. Neben Waffen, Ausrüstungen und Einstellungen, seht ihr die sogenannten Schnellgegenstände. Hier empfiehlt es sich, Objekte wie Blutphiolen, Kieselsteine, Molotowcocktails oder die Laterne zu lagern. Diese Items könnt ihr jederzeit und während dem Kampf mit dem drücken von Viereck einsetzen.

Schaut ihr auf die linke obere Bildschirmhälfte, seht ihr das ausgewählte Objekt. Drückt auf dem Steuerkreuz nach unten, könnt ihr zwischen den gewünschten Items wechseln. Die Laterne müsst ihr zum Beispiel nur einmal auswählen und mit der Viereck-Taste einschalten. Danach bleibt sie immer an, auch wenn ihr ein anderen Gegenstand angewählt habt.

Um die nächsten sechs Slots zu verwalten, drückt ihr die rechte Seite der Touchpad-Taste. Hier habt ihr Zugriff auf die Persönlichen Gegenstände. Geht auf eines der Felder und drückt Dreieck, um das gewünschte Item zu platzieren. Hier empfehlen sich Objekte wie das „Zeichen eines starken Jägers“, „Glänzende Münzen“ oder „Bestienblut-Tablette“. Benutzen könnt ihr diese, indem ihr die Kreuz-Taste drückt.

Ähnlich verhält es sich bei den Waffen. Ihr könnt jeweils zwei Primär- und Sekundärwaffen bei euch tragen. Drückt auf eurem Steuerkreuz nach links um zwischen den Pistolen oder Fackeln zu wechseln und nach rechts, um die Primärwaffe auszutauschen. So könnt ihr eure Strategie während des Kampfes sekundenschnell ändern.

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