Wie schnell sich eine ziemlich frustrierende Spielsituation ins Positive drehen kann, zeigte vor kurzem eine Overwatch-Partie.

 

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„Blizzard World“ ist die neueste Map im Shooter Overwatch.

Overwatch Blizzard World Overview Trailer

Es ist eine Situation, die wohl fast jeder Spieler im Online-Shooter Overwatch schon mal erlebt hat: Das gegnerische Team ist dermaßen überlegen, dass die Feinde damit beginnen, die Unterlegenen bereits beim Spawn-Punkt abzufangen und zu töten. Das ist ziemlich frustrierend und sorgt nicht selten dafür, dass die betroffenen Spieler die laufende Partie kurzerhand verlassen. Doch nicht so der Spieler „Moosio“.

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Er hatte mit einer ähnlichen Situation auf der Map „Tempel des Anubis“ zu kämpfen. Sein Team kam kaum noch aus dem zweiten Spawn-Punkt heraus, als er sich dazu entschloss, einen verwegenen Plan zu schmieden. Er wechselte von der Heilerin Mercy zum wieselflinken Lucio und versuchte sich dessen Tempo-Boost zunutze zu machen. Gesagt, getan: Er breschte mit einem Affenzahn aus dem Spawn-Punkt, an den Gegnern vorbei und in Richtung des zweiten Punkts auf der Map.

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Damit hatte das gegnerische Team wohl nicht gerechnet. Denn während „Moosio“ in aller Seelenruhe den besagten Punkt einnimmt, war von Verteidigern keine Spur zu sehen. Lediglich ein verzweifelter Torbjörn-Spieler versuchte noch in letzter Sekunde zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten war. Die ebenso lustige wie „gerechte“ Konsequenz: Das Team von „Moosio“ konnte die verloren geglaubte Partie tatsächlich noch gewinnen. Instant Karma, nicht wahr?

GIGA-Redaktion
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