Vater bastelt Destiny-Brettspiel für seinen autistischen Sohn

Franziska Behner

Kreativität, Liebe zu Videospielen und der Wunsch, dem eigenen Sohn eine Freude zu machen brachte den Vater aus unserer News dazu, ein Brettspiel zu entwerfen. Sein Vorbild dabei: Destiny.

Wer sagt, dass ein Videospiel-Franchise nur vor einem Bildschirm Spaß machen kann? Ein Vater hat in liebevoller Kleinarbeit ein Brettspiel gebastelt, um mit seinem Sohn Destiny auch offline und an einem Tisch spielen zu können. Das Ergebnis sieht wahnsinnig gut aus und ist mit vielen Regeln und Spielabläufen klar durchdacht.

So sieht Destiny aus, wenn du es auf einer Konsole oder dem PC spielst.

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Wie er auf Reddit erzählt, ist sein Sohn Autist und hatte im Alter von sieben oder acht Jahren viel Spaß an dem von seinem Vater selbst erstellten Spiel zu Destiny. Dabei gab er auch zu, dass viele Runden ziemlich eng waren – sein Sohn ihn aber auch oft geschlagen hat. Das war damals, als Destiny frisch auf den Markt kam. Als dann weitere Inhalte veröffentlicht wurden, fügte das Vater-Sohn-Gespann weitere Karten hinzu, um das eigene Spiel ebenfalls zu expandieren.

In dem selbst erdachten Brett- und Kartenspiel treten die Spieler an und müssen versuchen, die Strikes zu gewinnen. Ein Strike besteht aus zwei kleineren Gegnern, zwei mittelgroßen Feinden und dem großen Endgegner. Während die Spieler am Anfang nur ganz einfaches Equipment zur Verfügung haben, wächst das Zubehör im Laufe des Spiels an: Wie bei Destiny selbst können hier auch legendäre Gegenstände gefunden werden.

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