Lässt man Essen nach Hause liefern, gibt der eine oder andere Hungrige dem Lieferanten ein Trinkgeld. Bei Bestellungen über Lieferando kann man das direkt in der App erledigen. Wie das funktioniert und was man dabei beachten sollte, erfahrt ihr hier.

Die Trinkgeld-Funktion steht sowohl bei Bestellungen im Browser als auch über die Lieferando-App zur Verfügung.

Trinkgeld in der Lieferando-App geben

So funktioniert es:

  1. Führt zunächst wie gewohnt eure Bestellung bei einem gewünschten Anbieter durch.
  2. Lasst das Browser-Fenster oder die App nach der Bestellung noch offen. Es öffnet sich der „Food Tracker“.
  3. Hier könnt ihr auswählen, ob ihr dem Fahrer ein Trinkgeld in Höhe von 5, 10 oder 15 Prozent des Bestellwerts geben wollt.

Habt ihr das Bestellfenster zu früh geschlossen, sucht die Bestellung in eurem Bestellverlauf nach dem Lieferando-Login. Dort findet ihr die Trinkgeld-Option ebenfalls. Ihr könnt dabei die Lieferung abwarten. Das Trinkgeld kann bis zu 14 Tage nach der Bestellung gegeben werden. So lässt sich die Höhe abhängig von der Erfahrung anpassen, die ihr mit dem Lieferanten gemacht habt.

Kommt das Lieferando-Trinkgeld bei Fahrern an?

Laut Anbieter-Webseite erhalten die Lieferando-Fahrer das Trinkgeld nicht direkt nach der Übergabe eurer Bestellung, sondern als „Teil ihres Gehalts am Monatsende“. Arbeiten die Fahrer nicht für Lieferando, sondern sind direkt bei den Restaurants angestellt, geht das Geld zunächst an das Restaurant. Es hängt dann vom jeweiligen Betrieb ab, wie und ob das Trinkgeld verteilt wird.

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Natürlich könnt ihr anstelle der Option in der App Trinkgeld auch in bar direkt an den Fahrer bei der Übergabe eurer Speisen geben. So seid ihr auf der sicheren Seite, dass das Geld an der richtigen Stelle ankommt. Hin und wieder gibt es Berichte, wonach vor allem Fahrer, die direkt bei Restaurants angestellt sind, leer ausgehen, wenn die Trinkgeld-Option in der App verwendet wird. Lieferando hat hierauf selbst keinen Einfluss, da man nur als Vermittler zwischen Besteller und Anbieter fungiert.

Bei eigenen Fahrern versichert man, dass die „Trinkgelder zu hundert Prozent ohne jegliche Abzüge direkt“ an Fahrer weitergeleitet werden. Bei anderen Fällen versichert man, entsprechende Anliegen zu prüfen.

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