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Absurder Gaming-PC für Fast-Food-Fans setzt auf „heißes“ Feature

© KFC / Getty Images – PCH-Vector
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Kurz nach der Vorstellung der PS5 erlaubte sich die Fast-Food-Kette KFC einen kleinen Scherz und kündigte kurzerhand seine eigene Spielekonsole an. Was als Witz begann, wird nun Wirklichkeit. Das Ergebnis: Ein Gaming-PC für Fast-Food-Fans mit einem ganz besonderen Feature. 

KFConsole: Gaming-PC mit patentierter „Chicken Chamber“

Gaming-PCs gibt es inzwischen in allen Formen, Größen und Designs. Einige von ihnen sind besonders kompakt, andere besonders leise, manch einer fällt besonders durch seine abstruse Optik auf. Die KFConsole, ein neuer Gaming-PC der Fast-Food-Kette KFC, fällt hingegen durch ein ganz besonders heißes Feature auf: die „weltweit erste eingebaute 'Chicken Chamber'“.

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Hinter dem Namen versteckt sich ein kleines Schubfach mit Grillrost, welches in den PC integriert ist. Seine Funktion: Euer Essen warm halten. Das soll durch die Abwärme eures PCs passieren. Die heiße Luft eurer Hardware wird durch die Kammer mit dem Essen geleitet und findet erst anschließend seinen Weg aus dem Gehäuse.

Was im Sommer 2020 ursprünglich als Witz begann, scheint nun Wirklichkeit zu werden. Denn KFC hat sich mit Cooler Master zusammengetan, um das Projekt in die Tat umzusetzen – sogar eine offizielle Webseite mit ersten technischen Informationen gibt es inzwischen.

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Sogar einen eigenen Trailer hat KFC seiner Konsolen-Alternative spendiert:

KFConsole – KFC stellt eigenen Gaming-PC vor

Gaming-PC vom Fast-Food-Laden: Was steckt im „Hähnchen-Rechner“?

Um Platz zu sparen, setzt KFC bei seinem PC auf ein kompaktes „Intel NUC 9 Extreme Compute Element“, welches die wichtigsten Hardware-Bestandteile Motherboard und CPU in Form einer Steckkarte zusammenfasst. Die schnellste Version des Intel-NUCs setzt auf einen i9-9980HK, einen Mobil-Prozessor mit 8 Kernen und 16 Threads, die eine maximale Taktrate von 5 GHz erreichen. WLAN und Bluetooth sind ebenfalls mit an Bord.

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Angaben zum Arbeits- und Systemspeicher finden sich auf der offiziellen Seite nicht, der NUC unterstützt jedoch maximal 64 GB RAM und bietet zudem zwei M.2-Steckplätze für passende NVMe- oder SATA-SSDs. Bei der Grafikkarte gibt es ebenfalls keine genauen Angaben. Aus dem Bild auf der Webseite kann man jedoch ableiten, dass es sich bei der GPU um ein Modell von Asus handelt – dem Augenschein nach um eine GeForce RTX 2060 oder RTX 2070.

Auf der Webseite verspricht man den Kunden zudem, dass der Gaming-PC 4K-fähig ist und auch Bildwiederholfrequenzen von bis zu 240 Hz unterstützt. Das dürfte in manchen Spielen zwar durchaus machbar sein, ob sich die KFConsole am Ende jedoch wirklich mit PS5 und Xbox Series X messen kann, bleibt abzuwarten.

Ihr denkt, dass die KFConsole schon total irre aussieht? Dann werft mal lieber einen Blick auf diese unglaublichen Casemods:

Warten müssen wir auch noch auf einen offiziellen Verkaufspreis sowie den Starttermin – hierzu hält sich KFC bislang bedeckt. Sicher ist nur, der Gaming-PC für Fast-Food-Fans soll auf jeden Fall seinen Weg in den Handel finden.

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