Die Uhr tickt: In genau einer Woche findet ein weiteres Apple-Event statt, wie der US-Konzern jetzt bestätigt hat. Erwartet wird die Vorstellung brandneuer MacBooks, die nach 15 Jahren einen völlig anderen Weg einschlagen sollen. Zwei bekannte Insider haben jetzt verraten, was Apple genau plant. Das Warten lohnt sich.

 

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„One more thing“ – die drei kleinen Worte haben in der Apple-Welt eine besondere Bedeutung. Dass sich der iPhone-Hersteller also ausgerechnet dieses Motto für sein November-Event ausgesucht hat, lässt auf Großes schließen. Das soll am Dienstag, den 10. November stattfinden, wie Apple gestern offiziell verkündet hat. Im Mittelpunkt dürften neue MacBooks auf Basis von Apple Silicon stehen. Nach 15 Jahren steht ein fundamentaler Wechsel weg von Intel hin zu eigenen Prozessoren an. Welche MacBooks nächste Woche vorgestellt werden könnten, verraten jetzt zwei bekannter Apple-Insider.

Apple-Event: Neues MacBook Air und zwei neue MacBook Pro

Laut Mark Gurman von Bloomberg fahren Apple und die eigenen Zulieferer derzeit die Produktion eines neuen MacBook Air und zwei neuen MacBook Pro mit 13- und 16-Zoll-Displaydiagonale hoch. In eine ähnliche Kerbe schlägt der bekannte Leaker LOvetodream auf Twitter, der von zwei MacBooks mit 13-Zoll-Display spricht. Das MacBook Pro 16 findet bei ihm jedoch keine Erwähnung.

Zumindest ein MacBook Air und MacBook Pro, beide mit 13-Zoll-Display, scheinen damit für das kommende Apple-Event gesetzt zu sein. Ob auch ein größeres MacBook Pro 16 vorgestellt wird, bleibt abzuwarten. Im Vergleich zu beiden anderen hat letztgenanntes dieses Jahr aber kein Refresh mit neuen Intel-Chips erhalten. Dass Apple das MacBook Pro 16 ohne neue Prozessoren auf dem Stand des letzten Jahres lässt, ist schwer vorzustellen.

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MacBook-Käufer sollten noch warten

Für potenzielle MacBook-Käufer heißt es jetzt: warten. Wenn in den nächsten sieben Tagen nicht das aktuelle Notebook den Geist aufgibt und unbedingt sofort Ersatz her muss, sollte man unbedingt das Apple-Event abwarten, um zu sehen, was vorgestellt wird. Dann hat man Klarheit und weiß, was Apple in petto hat, was die neuen MacBooks kosten werden und ob sich vielleicht doch noch der Kauf eines MacBooks mit Intel-Prozessor lohnt.