Vertraut nicht einmal Mark Zuckerberg seinem eigenen Messenger WhatsApp? Der massive Facebook-Leak der letzten Tage hat nämlich enthüllt, dass sogar der Chef eine beliebte Alternative nutzt, die als deutlich sicherer gilt als WhatsApp selbst.

 

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Mark Zuckerberg nutzt WhatsApp-Alternative Signal

Der Facebook-Leak von mehr als 500 Millionen Datensätzen hat Folgen für den Chef Mark Zuckerberg. Findige Leute haben die Daten nämlich nach interessanten Einträgen durchsucht und sind dabei auf eine Handynummer von ihm selbst gestoßen. Damit konnten sie feststellen, dass der Facebook-Gründer nicht nur den eigenen Messenger WhatsApp nutzt, sondern auch Signal – berichtet T-Online. Diese WhatsApp-Alternative ist sehr beliebt und wird von Experten und bekannten Menschen wie Elon Musk wegen des Datenschutzes empfohlen. Entsprechend macht man sich jetzt über Zuckerberg lustig, dass ihm seine eigene Privatsphäre wohl sehr wichtig ist:

Es ist nicht bekannt, ob Mark Zuckerberg diese Nummer noch nutzt und Signal wirklich aktiv verwendet. Es wäre auch gut möglich, dass er nur einmal reinschnuppern wollte, um zu schauen, was die Konkurrenz so macht. Klar ist aber, dass viele Promis Signal verwendet. Denkbar wäre also, dass sich Mark Zuckerberg darüber austauscht, wenn der Gegenüber kein WhatsApp verwenden möchte. Ob der Facebook-Gründer selbst WhatsApp nutzt, ist nicht bekannt. Unschön ist die Entdeckung natürlich trotzdem, da der Chef, dessen Unternehmen den massiven Leak verantwortet, dieses Mal selbst betroffen ist.

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WhatsApp verliert immer mehr Nutzer

Der Leak der Datensätze von Facebook und die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp sind nur zwei Beispiele dafür, wieso das Vertrauen in die beiden Unternehmen in letzter Zeit massiv schwankt. Die Konkurrenz von Telegram, Signal und Threema freut sich. Während sich Facebook und WhatsApp früher fast alles erlauben konnten, spüren sie jetzt langsam, aber sicher Konsequenzen, wenn etwas schief geht. Wer keine Lust mehr auf WhatsApp hat, findet hier die besten Alternativen.

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