Eine Handheld-Konsole ist im Prinzip schon allein ein interaktives Erlebnis, doch wenn ihr diese auch noch selbst antreiben müsst und könnt, macht das Ganze vielleicht sogar noch mehr Spaß – zumindest seid ihr so nicht mehr auf Strom angewiesen.

 
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The Playdate: Hier müsst ihr selbst kurbeln.

Das in Amerika ansässige Unternehmen Panic Inc. entwickelt die meiste Zeit Apps für den täglichen Gebrauch. Andere kennen das Studio wiederum vermutlich als Publisher von Spielen wie Untitled Goose Game und Firewatch.

Panic Inc. kündigte nun ein neues Produkt an. Dieses Mal geht es allerdings in Richtung Hardware, denn das Unternehmen veröffentlicht eine eigene Handheld-Konsole.

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Wenn ihr lieber auf übliche Konsolen setzen wollt, haben wir hier ein paar Tipps für euch.

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The Playdate – Hier sind Muskeln gefragt

Die handliche Konsole aus dem Hause Panic Inc. trägt den Namen The Playdate. Die Konsole verfügt über einen 400x200 monochromatischen LCD, eine Handkurbel, 16 MB Ram, 2 GB Speicher, ESP32, USB-Typ-C, WiFi, Bluetooth und einer 3.5 mm Buchse für Kopfhörer.

Noch handelt es sich lediglich um das Probestück, doch bereits dieses Jahr soll die handliche Konsole für 149 USD (rund 131 Euro) auf den Markt kommen. Das ist eine Menge Geld, doch dank der handlichen Kurbel, spart ihr zumindest Batterie- oder Stromkosten.

Um die Konsole zu testen, hat Nic Manger das Spiel Doom darauf installiert und nutzt sogar die Kurbel, um die Waffe zu benutzen – ein besonderer Spielspaß.

Das ist übrigens nicht das erste Mal, das Doom für Testzwecke auf ungewöhnlichen Geräten verwendet wurde. Das Spiel wurde bereits auf Kassen, in Autos, auf Druckern, Geldautomaten und Kühlschränken gefunden sowie bei Krypto-Brieftaschen verwendet.