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Gerade noch im Kino: Netflix krallt sich tolle Komödie

Es wird ein tolles Weihnachten. (© IMAGO / Wolfgang Maria Weber)

Wirklich lange ist es ja nicht her, da lief die letzte Komödie mit Hollywood-Star Jennifer Lawrence noch in den deutschen Kinos. Da müsst ihr aber nicht mehr hin, um jetzt noch „No Hard Feelings“ sehen zu können. Netflix krallt sich nämlich jetzt den Filmspaß. Doch ab wann könnt ihr die Filmkomödie beim Streaming-Dienst dann auch sehen?

Hollywood-Liebling Jennifer Lawrence kann sowohl Drama, Action als auch Komödie. Zuletzt wurde es bei der Schauspielerin recht heiter in der  US-amerikanischen Filmkomödie „No Hard Feelings“. Die lief erst im Sommer dieses Jahres in den deutschen Kinos und schon bald auch bei Netflix.

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Kurz vor Weihnachten: Netflix sichert sich „No Hard Feelings“

Abonnentinnen und Abonnenten des Streaming-Dienstes dürfen sich schon mal auf den 22. Dezember 2023 freuen, ab dann steht „No Hard Feelings“ im Filmkatalog bei Netflix zur Verfügung – eine schöne Weihnachtsbescherung.

Doch worum geht es eigentlich im Film? Kurz zusammengefasst: Maddie Barker (Jennifer Lawrence) ist quasi pleite und der Uber-Fahrerin fehlt es an einem Auto, um ihren Job überhaupt noch ausführen zu können. Da kommt ihr ein Angebot auf Craigslist sehr entgegen. Im Austausch gegen einen fahrbaren Untersatz verpflichtet sich Maddie nämlich mit dem Sohn der Auftraggeber auszugehen. Percy ist 19, schüchtern und hat keinerlei Erfahrungen mit Mädchen, Alkohol und all diesen Teenager-Dingen. Doch das „Rendezvous“ läuft am Ende anders ab als geplant.

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Der Trailer macht Lust auf mehr:

No Hard Feelings | Trailer deutsch
No Hard Feelings | Trailer deutsch

Neben Jennifer Lawrence dürfte den Zuschauern vor allem der Vater des Jungspunds bekannt vorkommen. Die Rolle spielt nämlich kein anderer als Matthew Broderick, der als Ferris Bueller in „Ferris macht blau“ einst alles andere als ein schüchterner Teenager war.

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In den Kinos weltweit konnte „No Hard Feelings“ knapp 90 Millionen US-Dollar einspielen. Kein Megaerfolg bei geschätzten Produktionskosten von „nur“ 45 Millionen US-Dollar, aber auch kein totaler Flop.

Lohnt die Komödie überhaupt?

Eine IMDb-Bewertung von 6,1 verspricht immerhin schon mal solide Unterhaltung. Noch mehr Hoffnung macht das Votum bei Rotten Tomatoes. Ganze 71 Prozent der Profi-Kritiker zeigen sich zufrieden mit der turbulenten Komödie. Bei den Zuschauern waren es sogar 87 Prozent. Kurzum: „No Hard Feelings“ ist ein Garant für einige Lacher der Kategorie „nicht jugendfreier Spaß“.

Eine Anmerkung hierzu: In den USA erhielt der Film ein sogenanntes R-Rating. R steht für „Restricted“. Jugendliche unter 17 dürfen sich dort den Film nur in Begleitung eines Elternteils oder einer erwachsenen Aufsichtsperson ansehen. Hierzulande ist man weniger prüde, denn „No Hard Feelings“ erhält eine Freigabe bereits ab 12 Jahren.

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