Opel hat ein besonderes Elektroauto vorgestellt, das für kurze Wege in der Stadt konzipiert ist. Vor allem Jugendliche und Fahranfänger sollen sich für den kleinen und wendigen Opel Rocks-e begeistern. Auch der geringe Preis kann sich sehen lassen.

Opel Rocks-e: Kleines E-Auto für die Stadt

Wer als Stadtbewohner in Sachen Elektromobilität mit dabei sein möchte, der hat schon vor dem Opel Roxy eine recht große Auswahl. Das hat den deutschen Autobauer aber nicht daran gehindert, ein kleines und vergleichsweise langsames E-Auto zu präsentieren. Als Fahrerlaubnis reicht bereits der AM-Führerschein (Roller) aus, mit dem auch Jugendliche ab 15 Jahren den Opel Rocks-e steuern dürfen.

Das hat zur Folge, dass Opels Mini-Elektroauto nur 45 Kilometer in der Stunde leisten kann. Da aber mehr und mehr Städte auf ein flächendeckendes Tempo 30 setzen, werden Fahrer immerhin dort nicht zum Dauerhindernis.

Irrtümer rund um E-Autos klären wir im Video auf:

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5 Irrtümer über Elektroautos

Als Reichweite gibt der Hersteller bis zu 75 Kilometer nach WLTP-Standard an. Das Auto kommt auf eine Länge von nur 2,41 Meter bei einer Breite von 1,39 Meter ohne Außenspiegel. Inklusive Batterie, die eine Leistung von 5,5 kWh bietet, kommt der Wagen auf lediglich 471 Kilo. Ausgestattet ist der Opel Rocks-e mit 14-Zoll-Rädern. Der Wendekreis liegt bei 7,2 m. Der Akku lässt sich in rund dreieinhalb Stunden vollständig aufladen. Hier kann eine gewöhnliche Steckdose genutzt werden, sofern sich diese nicht weiter als 3 Meter vom Auto befindet. Das Ladekabel wird direkt aus der Beifahrertür gezogen.

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Opel Rocks-e wohl für 7.000 Euro

Opel möchte sein kleines Elektroauto ab Herbst 2021 offiziell einführen. Ein Preis wurde zwar noch nicht genannt, doch das nahezu baugleiche Modell Citroën Ami ist für 7.000 Euro zu bekommen. Interessenten können sich auf der Webseite von Opel eintragen, um zum Start des Rocks-e informiert zu werden (Quelle: Opel).