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Starfield zu brav? In diesem Punkt muss Bethesda laut Fans das Böse entfesseln

Die Moral der Begleiter ist vielen Starfield-Fans ein Dorn im Auge. (© GIGA, Bethesda)
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Massen an RPG-Fans erleben gerade ihre intergalaktischen Reisen in Starfield und sind damit soweit ziemlich glücklich. Doch eine Sache stößt ihnen dabei gehörig auf. Wenn es nach ihnen ginge, könnte das Rollenspiel in einem bestimmten Aspekt eine große Schippe Boshaftigkeit drauflegen.

Bei Starfield läuft es rund – die Spielerzahlen stimmen, der Rubel rollt und auch die Wertungen liegen im guten Bereich. Und „Gut“ ist das richtige Stichwort, denn die guten Begleiter des Rollenspiels sind für viele Spieler zu viel des Guten.

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Starfields Begleiter haben ein Problem

Zu einem gelungenen Rollenspiel gehört es, jede Rolle ausfüllen zu können – damit auch, sich auf die Seite des Bösen zu schlagen. Das kommt laut Fans in Starfield zu kurz. Besondere Spielverderber sind dabei nämlich die vier Haupt-Begleiter, die ihr euch für euer Weltraumabenteuer an die Seite holen könnt.

Ständig nörgeln diese an den Spielern herum, wenn sie nur den Hauch einer moralisch verwerflichen Tat vollziehen. Oder sogar, wenn sie zu viele Sachen mitschleppen. Gleich mehrere Threads auf Reddit nehmen sich diesem Thema an und sehen das als Schwachpunkt:

Im Allgemeinen ist auch die Auswahl der Mitstreiter im Vergleich zu früheren Bethesda-RPGs wie Fallout 4 oder Skyrim ziemlich mau. Nicht nur das ständige Ermahnen stört viele, auch die Hintergrundgeschichten und Looks der vier primären Begleiter wirken ziemlich langweilig und uninteressant.

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RPG-Fans wollen gern böse sein

Unter den Reddit-Posts stimmen viele Starfield-Spieler zu, dass die Variationen der Begleiter – gerade in Sachen Moral – nicht zu weit auseinandergehen. In Fallout 4 war es laut einem Nutzer schon ein großer Kritikpunkt der Fans, dass es schlecht möglich war, so richtig böse zu sein. Bethesda reichte diese Möglichkeit mit dem Nuka-World-DLC nach.

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Darauf hoffen auch die Starfield-Fans. Solange gibt es den Tipp, auf die vielen anderen, nicht so stark ausgearbeiteten Begleiter zurückzugreifen. In der Bar in Neon soll es einen passenden Typen geben.

Andere trösten sich mit dem Adoring Fan. Dieser werde euch niemals infrage stellen. Wer hätte gedacht, dass der nervige Skyrim-Charakter mal zum Liebling wird. Andere wiederum halten am Roboter Vasco fest.

Starfield ist eben kein Baldur’s Gate 3. Das Rollenspiel ist ein schönes, aber extremes Beispiel, um seine böse Seite auszuleben. Ein Spieler wird darin sogar zum personifizierten Bösen.

Welche lästiges, altbekanntes Ärgernis die Starfield-Spieler sonst noch beschäftigt, lest ihr hier:

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