WhatsApp ist weltweit der beliebteste Messenger. Auch wenn die Facebook-Tochter zuletzt etwas in die Kritik geraten ist, bleibt der Messenger unantastbar. Viele Nutzer verlieren dabei die Übersicht über die ganzen Chats. Genau da kann ein interessanter Dienst helfen, der eure Chats analysiert.

 

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WhatsApp: Webseite analysiert Chats von euch

Wer schon immer einmal wissen wollte, welche Worte man am häufigsten in WhatsApp-Chats schreibt, welches Emoji man am meisten verschickt oder wer in einer Unterhaltung überhaupt den größten Beitrag leistet, kann jetzt einen interessanten Dienst nutzen. Die Webseite WhatsAnalyze analysiert nämlich euer Chatverhalten in Gruppen oder Einzelchats. Dort werden die Ergebnisse anhand von verschiedenen Parametern grafisch aufgearbeitet und dargestellt. So könnt ihr dann viele überraschende oder auch lustige Dinge erfahren, die euch bisher einfach nicht aufgefallen sind. So sieht ein Ergebnis aus:

WhatsAnalyze

Ihr könnt anhand von verschiedenen Grafiken sehen, wer den größeren Anteil an Chats hat, wie viele Worte ihr per Nachricht durchschnittlich schreibt und vieles mehr. Es handelt sich dabei aber um keine App, sondern um eine Webseite, die eure Daten analysiert. Deswegen ist die Nutzung etwas umständlicher – aber eigentlich auch ganz einfach, wenn man es einmal gemacht hat. WhatsAnalyze erklärt die Einrichtung im Detail:

WhatsAnalyze

Ihr müsst einfach auf die Webseite von WhatsAnalyze gehen, dort die Webseite zum Startbildschirm hinzufügen, in WhatsApp wechseln und dort euren Chat in WhatsAnalyze exportieren. Geht auch alles am PC, wenn man sich die Datei vom Handy irgendwo hochlädt und dann auf der Webseite einfügt.

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Wie sieht es mit dem Datenschutz bei WhatsAnalyze aus?

Laut Angaben von WhatsAnalyze werden keine Daten an den Server geschickt. Die Analyse der Chats findet nur in eurem Browser statt, sodass nur ihr die Daten, die ihr aus WhatsApp exportiert, sehen könnt. Was ihr dann mit der Analyse macht, ist natürlich eure Sache. Im Optimalfall solltet ihr dem Gegenüber, dessen Daten ebenfalls analysiert werden, informieren. Immerhin gehört die Hälfte davon nicht euch.

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