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Windows 11 ist ein Flop: Erscheint Windows 12 deshalb früher als erwartet?

Windows 11 könnte 2024 vielleicht schon abgelöst werden. (© GIGA)

Microsoft kommt mit Windows 11 einfach auf keinen grünen Zweig. Wirft der Konzern bald das Handtuch und kümmert sich lieber um den Nachfolger? Eine Aussage des Intel-Finanzchefs lässt darauf schließen, dass Microsoft 2024 einen großen Windows-Refresh plant. Steht Windows 12 also bereits in den Startlöchern?

 
Windows 11
Facts 

Windows 12 am Horizont? Intel-Kommentar sorgt für Gerüchte

Ist Windows 11 zum Scheitern verurteilt? Seit zwei Jahren bietet Microsoft das Betriebssystem an – bislang sind jedoch verhältnismäßig wenige Nutzer umgestiegen. Die meisten setzten weiterhin auf Windows 10. Zudem gibt es Gerüchte, dass schon bald Windows 12 auf den Markt kommen könnte.

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Auch ein neuer Kommentar des Intels-Finanzchefs Dave Zinsner gießt jetzt wieder Öl ins Feuer. In Rahmen eines Interviews mit Citi lässt er verlauten, dass 2024 ein großer Windows-Refresh anstehen würde (Quelle: Seeking Alpha):

„Wir sind der Meinung, dass 2024 ein ziemlich gutes Jahr für unseren Kundensektor sein wird, insbesondere wegen des Windows-Refreshs. Und wir sind immer noch der Meinung, dass die installierte Basis ziemlich alt ist und eine Auffrischung benötigt, und wir denken, dass das nächste Jahr der Beginn davon sein könnte – angesichts des Windows-Katalysators.“

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Zwar wird der Windows-Refresh nicht explizit als Windows 12 betitelt, die Vermutung, dass damit das nächste OS von Microsoft gemeint ist, liegt jedoch nahe. Unter Umständen könnte also Windows 12 schon 2024 an den Start gehen. Microsoft selbst hat bislang jedoch noch nicht einmal bestätigt, dass sich Windows 12 in Arbeit befindet.

Spricht der Intel-Finanzchef wirklich von Windows 12?

Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es bislang nicht. Es ist gut möglich, dass der Intel-Chef auch lediglich von einer neuen Version von Windows 11 spricht, bei der Microsoft die Auswahl an Prozessoren weiter einschränkt, die offiziell unterstützt werden. Bereits in der Vergangenheit hat der Konzern den Support von einigen CPUs nachträglich gestrichen (Quelle: PC Mag).

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Zinsner könnte zudem darauf anspielen, dass viele Kunden nach dem Support-Ende von Windows 7 und Windows 8 Anfang 2023 im kommenden Jahr zu einem neuen Rechner mit einem aktuelleren Windows greifen könnten und demnach auch den Prozessor wechseln.

Offiziell gibt es auf jeden Fall noch keinen EOL-Termin (End of Life) für Windows 11. Windows 10 hingegen hat bereits ein Ablaufdatum. Im Oktober 2025 soll das letzte Update für den OS-Liebling veröffentlicht werden.

Wenn auch ihr darüber nachdenkt, auf Windows 11 umzusteigen: Wir haben für euch alle Vor- und Nachteile von Windows 11 und Windows 10 zusammengefasst:

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