Beamer-Leinwand – der richtige Hintergrund für das Kino-Feeling

Norman Volkmann

Mit dem Beamer bekommt ihr das Kino-Gefühl in euer Wohnzimmer. Doch damit es sich wirklich wie im großen Kinosaal anfühlt und ihr das Bild nicht auf die blanke Tapete projizieren müsst, solltet ihr auf eine Leinwand zurückgreifen. Wenn ihr auf der Suche nach einer Leinwand für euren Beamer seid, geben wir euch gerne Tipps im folgenden Ratgeber.

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Wenn ihr Filme oder Games lieber mit einem Beamer genießen wollt, solltet ihr euch vorab informieren, was ihr dafür alles braucht. Nicht nur die Suche nach einem passenden Gerät erfordert es, einige Beamer-Tests zu lesen – auch Informationen zur Helligkeit und dem benötigten Platz im Wohnzimmer solltet ihr euch beschaffen, bevor ihr ein Gerät kauft.

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Warum eine Leinwand für den Beamer?

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Vor dem Kauf einer Beamer-Leinwand solltet ihr euch darüber bewusst sein, dass diese ganz klar einen Einfluss auf die Qualität des Bildes haben kann. Vor allem der Abstand zwischen Beamer und Leinwand ist wichtig. Ihr müsst für die Leinwand nicht nur genügend Platz im Zimmer finden, sondern solltet auch darauf achten, dass ausreichend Freiraum zwischen Beamer und Projektionsfläche ist. Für mehr Informationen dazu empfehlen wir folgenden Beitrag: Beamer-Abstand: So bekommt ihr das beste Bild

Eine gute Beamer-Leinwand erkennen

Da Beamer und Leinwand quasi Hand in Hand arbeiten sollen, müssen sie auch aufeinander abgestimmt sein. Eine kleine Leinwand kann schnell das gewünschte Kino-Gefühl zunichte machen, eine zu große Leinwand und ein falscher Abstand können dagegen ein unscharfes Bild zur Folge haben. Achtet auf folgende Punkte beim Kauf einer Leinwand:

  • Passendes Seitenverhältnis: Gibt euer Beamer ein Bildformat von 16:9 oder 4:3 aus? Passt die Leinwand diesen Gegebenheiten an
  • Breite der Leinwand und Abstand zum Betrachter: Ihr solltet doppelt so weit von der Leinwand entfernt sitzen wie diese breit ist. Ist die Leinwand also zwei Meter breit, ist ein Sitzabstand von vier Metern ideal.
  • Schwarzer Rand: Manche Leinwände haben einen schwarzen Rand um die Projektionsfläche. Bei einem guten Beamer kann das Bild dadurch noch kontrastreicher wirken.

Ihr seid nicht sicher, ob ihr einen LED-Beamer benötigt oder ihr lieber auf DLP- und LCD-Beamer setzen solltet? Lest einfach unsere Tipps & Überblicke zu den Themen.

Arten der Beamer-Leinwände

Es gibt nicht nur eine Art der Beamer-Leinwand – die verschiedenen Exemplare stellen wir im Folgenden vor:

  • Rahmen-Leinwand: Sie wirkt wie ein leerer Bildrahmen und wird wie ein solcher an die Wand gehangen. Das hat den Vorteil, dass die Projektionsfläche immer straff ist und sich nicht bewegen kann. Der Nachteil ist allerdings, dass ihr immer eine große weiße Fläche im Raum habt.
  • Stativ-Leinwand: Am wenigsten aufwendig anzubringen ist die Stativ-Leinwand, die ihr einfach nur aufstellen müsst. Ist der Film vorbei, könnt ihr die Leinwand schnell und bequem wieder einrollen und verstauen.
  • Rollo-Leinwand: Rollo-Leinwände werden an der Decke montiert und von dort aus ausgerollt. Auch sie sind recht platzsparend – allerdings solltet ihr euch gut überlegen, wo ihr sie anbringen wollt. Die Leinwände können, je nach Bauart, per Hand ausgerollt werden oder durch einen kleinen Motor heruntergelassen werden. Dadurch, dass die Leinwand von der Decke hängt, ist sie aber nicht immer straff und kann dementsprechend nicht immer mit dem besten Bild überzeugen.

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