Mario-Schöpfer rät Entwicklerkollegen, dass sie nicht so gierig sein sollen

Marvin Fuhrmann

Shigeru Miyamoto, der Schöpfer von Mario und Nintendo-Legende, hat sich auf der Computer Entertainment Developers Conference zu einigen Worten bezüglich des aktuellen Gaming-Marktes hinreißen lassen. Seiner Ansicht nach müssen die Entwicklerstudios und Publisher umdenken und nicht das Geld in den Vordergrund rücken.

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Der 65-jährige Miyamoto kritisiert mit seiner Aussage vor allem die auflebende Kultur der Lootboxen und DLCs. Eine Taktik, die Nintendo nur äußerst selten fährt. Und wenn es DLCs zu ihren Spielen gibt, dann nur welche, die auch Inhalte bieten. Laut Miyamoto (via Bloomberg) soll ein fixes Preismodell dabei helfen, Profit aus den Spielen zu ziehen, ohne den Spielern dabei das Geld auf unfaire Weise aus den Taschen zu ziehen.

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Wir haben Glück, dass es so einen gigantischen Markt gibt. Unser Gedanke ist: Wenn wir Spiele zu vernünftigen Preisen so vielen Leuten wie möglich anbieten, dann werden wir große Gewinne sehen. Ich kann nicht behaupten, dass unser Modell mit festen Kosten ein Erfolg war. Aber wir werden es weiter nach vorne bringen, bis es Wurzeln schlägt. So kann jeder in einer komfortablen Umgebung Spiele entwickeln. 

 

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