The Legend of Zelda: So ist der Name des Helden entstanden

André Linken

Wenn du dich schon immer gefragt hast, wie Link aus The Legend of Zelda eigentlich zu seinem Namen gekommen ist, bekommst du nun die Antwort aus erster Hand geliefert.

Niemand geringeres als der Zelda-Erfinder Shigeru Miyamoto meldete sich in einem Interview mit dem französischen Magazin GameKult zu Wort, um ein wenig über die Hintergründe von The Legend of Zelda zu plaudern. Dabei kam er natürlich auf den uns allen bekannten Protagonisten Link zu sprechen.

Seinen Aussagen zufolge sahen die ersten Konzepte für die Zelda-Serie vor, dass sie sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft spielen würde. Der Held sollte als eine Art Verbindung (im Englischen: link) zwischen den Zeiten fungieren, so dass der Name schnell gefunden war. Das Konzept mit dem Zukunftsszenario haben die Designer zwar wieder verworfen, der Name aber blieb.

So sah Link bei seinem ersten Abenteuer in The Legend of Zelda aus.

The Legend of Zelda (NES) – Gameplay.

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Außerdem erklärte Miyamoto, wie Link zu seinem Aussehen im ersten Spiel kam. Da die Rechenleistung des Nintendo Entertainment System relativ gering war, mussten sich die Grafiker einiges einfallen lassen, um die verschiedene Objekte voneinander abheben zu lassen. Der Produzent Takashi Tezuka verpasste Link daher sowohl die bekannten großen Ohren, als auch die charakteristische Mütze. Auf diese Weise war eine genauere Unterscheidung zu Waffen und anderen Objekten möglich.

Ein Rückblick auf 32 Jahre von The Legend of Zelda.

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32 Jahre The Legend of Zelda.

Diesen Stil hat Nintendo bei späteren Zelda-Episoden in seinen Grundzügen stets beibehalten. Da Link mit seinen elfenähnlichen Ohren sehr an Peter Pan erinnerte, bekam er auch entsprechend auch ein Outfit in Grün verpasst.

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