Tattoo-Schriftarten: Tätowierungen mit eigenem Text testen - und Motive finden (Tipps)

Peer Göbel
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Ein Tattoo will wohl überlegt sein: Immerhin begleitet die Körperkunst einen dann das ganze Leben (wenn man nicht drübertätowiert oder weglasert). Im Netz gibt es so einige Quellen für Tätowierungs-Motive und auch Tattoo-Schriftarten, die man mit eigenem Text ausprobieren und ausdrucken kann. Hier unsere Empfehlungen.

Tattoo-Schriftarten: Quellen für Fonts

tattoo-generator
Eine schöne Möglichkeit für den Tattoo-Preview ist die Seite InkGenerator – dort kann man ohne Anmeldung verschiedene Schriftarten, Farben und den eigenen Text ausprobieren, am Ende die Voransicht quer über den Rücken ansehen. Da sind schon mal ein paar brauchbare Fonts dabei.

Die andere Möglichkeit ist das Stöbern in Free-Font-Verzeichnissen. 1001fonts hat beispielsweise eine eigene Kategorie für Tattoo-Schriftarten, auch das Verzeichnis Fontspace listet einige hundert Fonts, die für Tätowierungen passen könnten. Auf beiden Plattformen kann man im Listing einen eigenen Text eingeben, um vorher die Vorschau zu sehen. Diese Möglichkeit bietet schriftarten-fonts.de leider nicht, aber auch hier gibt es Gratis-Schriften für Tattoos.

Dann also einfach kostenlos herunterladen, auf dem eigenen Rechner installieren und den gewünschten Text mit Word und Co. setzen und ausdrucken. Und dann zum Tattoo-Macher in der Nähe mitnehmen und stechen lassen.

„Porno-Modus“ auf dem Smartphone: Surfe sicher und sauber im Web

Inspiration für Tattoo-Schriftarten und -Motive

Vintage old school biker tattoo
Eine schier endlose Quelle für Tattoo-Motive ist die Seite itattooz.com. Sortiert nach Kategorien wie Tiere, Celtic, Liebe, Sternzeichen, Gott etc. kann man die Entwürfe als Vorlagen und teilweise als Originalbilder auf Haut bewundern und herunterladen.

Zur Inspiration eignet sich auch die Seite Tattoo-and-More, die eine große Fotosammlung von realen Tattoo-Schriften besitzt, und auch die Tattoo-Bewertung liefert zahlreiche Motive und Fonts.

Für die Vorschau auf dem eigenen Körper kann man sich auch kostenlos bei tatmash anmelden. Eigenes Foto hochladen, Motiv aus der riesigen Datenbank auswählen, ansehen, speichern und ausdrucken.

Habt ihr noch weitere Tipps für unsere Leser, wo ihr Tattoo-Schriften herunterladen könnt? Dann schreibt es uns gern in die Kommentare.

Bildquelle: MsMoloko via iStockphoto

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Weitere Themen: Tattoo Oldschool Bildschirmschoner, Dafont

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