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Coinbase: Diese Gebühren kostet euch das Handeln auf der Plattform

Bei Kryptobörsen wie Coinbase auch unterwegs traden.
Bei Kryptobörsen wie Coinbase auch unterwegs traden. (© IMAGO / SOPA Images)
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Das Halving beim Bitcoin sorgt wieder für mehr Interesse an Kryptowährungen. Anleger sollten bei Coinbase den Spread und die Handelsgebühren im Auge behalten.

Coinbase ist eine der bekannten Kryptobörsen, bei der auch viele Anleger aus Deutschland BitcoinDogecoin oder Ethereum und Tether handeln. Gerade vor dem Halving des Bitcoins – der Halbierung der Anzahl errechneter Coins je Block – steigt das Interesse an den Kryptowährungen. Wollt ihr bei Coinbase Kryptowährungen handeln, spielen die Gebühren eine große Rolle. Denn jeder Euro, der für Orderkosten draufgeht, fehlt am Ende beim Gewinn.

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Coinbase: Kostet die Eröffnung des Handelskontos etwas?

Um über Coinbase Kryptowährungen zu handeln, braucht ihr ein Handelskonto. Dessen Eröffnung ist über die Plattform kostenlos möglich. Was unbedingt zu beachten ist: Damit Coinbase das Handelskonto freischalten kann, muss ein Verifikationsverfahren durchlaufen werden. Akzeptiert werden als Dokumente Kopien von Personalausweis, Reisepass oder Führerschein, die einfach per Foto-Upload übermittelt werden.

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Coinbase: Wann fallen beim Handeln Gebühren an?

Während das Handelskonto noch kostenlos eröffnet wird, sind Einzahlungen unter Umständen schon kostenpflichtig. Hier kommt es darauf an, welche Zahlungsmethode ihr wählt. Eine Banküberweisung, die mehrere Tage dauern kann, ist bei Coinbase kostenfrei. Wo dagegen zu Sofortkauf oder PayPal gegriffen wird, verlangt Coinbase eine Gebühr von 3,49 Prozent auf den eingezahlten Betrag. Wichtig: Wenn ihr bei Coinbase Kryptowährungen in Fiatgeld umwandelt und abhebt, wird eine Gebühr von einem Prozent erhoben.

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Für die Perfomance des Kryptohandels sind die Ordergebühren entscheidend. An dieser Stelle setzt Coinbase auf eine Kombination aus Pauschalgebühr und Orderprovision. Letztere kommt mit 1,49 Prozent und 0,50 Prozent Spread ab einem Ordervolumen von 200 Euro zum Einsatz. Damit entscheidet in dieser Situation die Höhe eurer Order darüber, wieviel Gebühr ihr bei Coinbase zahlt. Liegt ihr mit einer Transaktion darunter, werden pauschal 2,99 Euro von der Kryptobörse als Handelsgebühr erhoben.

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