FritzBox: Das bringen die Aktualisierungen von FritzOS

Sebastian Trepesch

In den letzten Tagen gab es für die Betriebssysteme einiger AVM-Produkte – für FritzBox, FritzRepeater und FritzPowerline – System-Updates oder neue Testversionen. Wir fassen zusammen:

FritzBox: Das bringen die Aktualisierungen von FritzOS
Bildquelle: AVM.

In der ersten Februarhälfte hat AVM einerseits kleine Updates von finalen Systemversionen veröffentlicht, andererseits Beta-Versionen bereitgestellt.

Updates für die Fritz!Box

Besitzer einer FritzBox 6590, FritzBox 6490 und FritzBox 6430 können sich über ein kleines Update freuen: Die Cable-Router bekommen mit FritzOS 7.02 Stabilitäts- und Fehlerverbesserungen. Außerdem hat AVM die Internetgeschwindigkeit von Fast-Ethernet-Geräten optimiert. In einem eigenen Beitrag erklären wir, wie man die Fritz!Box-Einstellungen aufruft und ein Update installiert. Übrigens: Version 7.03 steht schon in den Startlöchern, hierbei handelt es sich ebenfalls um ein Wartungs-Update.

Von Stabilitätsverbesserungen können auch die Nutzer der Android-App profitieren – mit der MyFritz!App in der Version 2.12.4 im Play Store:

MyFRITZ!App
Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos

Ganz schön verfritzt: Router-Bestseller bei Amazon *

Labor-Versionen für FritzBox 7490, Powerline und mehr

Öffentliche Testversionen, die einen Ausblick auf kommende Versionen und Funktionen bieten, stellt AVM über das sogenannte FritzLabor bereit. Für die Router FritzBox 7590, FritzBox 7490, FritzRepeater 1750E und FritzPowerline 1260E können Interessierte bereits die Version 7.08 der Software installieren (Achtung, Beta-Versionen laufen oft nicht so fehlerfrei wie die finalen). Die letzten Versionen Builds kümmerten sich um die allgemeine Systemstabilität und behoben Fehler aus so ziemlich allen Bereichen – Heimnetz, Internet, WLAN, Smart Home, Speicher/USB und Telefonie.

Vor einem Update sichert man am besten die Einstellungen – siehe Video:

Fritzbox: Einstellungen sichern & wiederherstellen (Tutorial).

Zu den neuen Funktionen, die das Labor bereits verrät, gehören unter anderem:

  • Der Netzwerkverkehr kann für einzelne Domains oder insgesamt über VPN-Verbindungen geschickt werden.
  • DECT-Türsprechstellen werden unterstützt.
  • Die DSL-Datenrate kann auf Wunsch reduziert werden.
  • Ein Wechsel zurück zur Vorgängerversion ist möglich.
  • Alle LEDs lassen sich ausschalten.

Wann die Funktionen in der finalen Version erscheinen, ist bislang nicht bekannt.

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