XCF-Datei öffnen (auch in Photoshop) – so geht's

Robert Schanze

Während Photoshops Standard-Dateiformat .PSD ist, lautet es bei GIMP -XCF.  Wir erklären, wie ihr das Format auch in Photoshop öffnen könnt.

XCF-Datei öffnen

  • XCF ist das verlustfreie Standard-Dateiformat des kostenlosen Open-Source-Bildbearbeitungsprogramms GIMP.
  • Sie enthält Ebenen, Kanäle, Pfade und Auswahlen.
  • Sie ist vergleichbar mit dem PSD-Dateiformat, das man von Photoshop kennt.

So öffnet ihr XFC-Dateien:

  1. Öffnet GIMP und klickt auf das Menü Datei > Öffnen … .
  2. Wählt die XCF-Datei aus und bestätigt.

Photoshop selbst kann XCF-Dateien allerdings nicht ohne Weiteres öffnen.

Tipp: XCF-Datei in JPG umwandeln

Bilderstrecke starten
5 Bilder
GIMP: Hintergrund entfernen (bebilderte Anleitung).

XCF-Datei lässt sich erst nach Konvertierung in Photoshop öffnen

Photoshop kann XCF-Dateien nicht öffnen. Vorher müsst ihr die Datei in GIMP als PSD-Datei konvertieren:

  1. Öffnet die Datei in GIMP, wie oben beschrieben.
  2. Klickt auf das Menü Datei > Bild exportieren.
  3. Wählt nun den Ziel-Speicherort aus.
  4. Danach klickt ihr unten links in das Dropdown-Menü und wählt Photoshop-Bild (*.psd) aus.
  5. Bestätigt mit dem Button Exportieren.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Artikel

Weitere Themen

Neue Artikel von GIGA SOFTWARE

  • Adobe AIR

    Adobe AIR

    Adobe AIR (= Adobe Integrated Runtime) ist eine von Adobe integrierte Laufzeitumgebung, welche es möglich machen soll, Internet- und Desktopanwendungen plattformunabhängig zu verschmelzen.
    Matthias Großkämper
  • BaseCamp

    BaseCamp

    Mit dem BaseCamp Download erhalten Besitzer eines Garmin-GPS-Geräts die passende Anwendung, um Touren planen und vorbereiten zu können.
    Martin Maciej
  • Icecream Screen Recorder

    Icecream Screen Recorder

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Video kann ein Handbuch ersetzen! Mit dem Icecream Screen Recorder können wir vertonte Videos von unserem Bildschirm erstellen und diese sogar noch mit Zeichnungen verbessern.
    Marco Kratzenberg
* gesponsorter Link