Der Google Earth Flugsimulator und seine Steuerung

Marco Kratzenberg

Im Jahre 2007 noch als Easter Egg bestaunt, ist der Flugsimulator schon längst ein fester Bestandteil von Google Earth. Als fest integrierter Teil des Programms steht er im Google Earth Download sofort nach der Installation zur Verfügung. Anstatt sich, wie bisher, Stück für Stück durch die Welt zu hangeln, kann der Anwender nun über den Globus gleiten und sich die Welt von oben ansehen. Doch die Steuerung ist ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Winload Google Earth Flugsimulator Video.


Mit dem Google Earth Flugsimulator erst einmal langsam starten

Zum Glück für die meisten „Fluganfänger“ bietet Google Earth in seinem Flugsimulator zwei sehr unterschiedliche Flugzeuge. Da ist zum einen die F-16, ein überschallschneller Düsenjäger. Mit ihm zu fliegen setzt Erfahrung und schnelle Reflexe voraus. Zu schnell endet der erste Ausflug sonst am Boden.

Google Earth Flugsimulator Auswahl | winload.de

Der Google Earth Flugsimulator bietet zwei Maschinen zur Auswahl. Es ist empfehlenswert, erst einmal langsam zu starten

Die Alternative zur F-16 bietet der Google Earth Flugsimulator mit der SR22. Die Cirrus SR22 ist ein einmotoriges Leichtflugzeug, das 4 Personen befördern kann. Die kann zwar immerhin auch eine maximale Reisegeschwindigkeit von etwa 340 km/h erreichen, doch das ist nichts im Vergleich zur F-16.

Der Flugsimulator befindet sich im Menü „Tools“. Alternativ lässt er sich auch mit der Tastenkombination Alt-A aufrufen, was allerdings häufig nicht funktioniert. Nach dem Aufruf bekommt der Anwender das oben zu sehende Auswahlmenü präsentiert. Dort ist nicht nur die Möglichkeit, die Maschine zu wählen, sondern auch die Startposition. In den meisten Fällen will man sicher dort starten, wo man sich ohnehin gerade befindet. Mit „Flug starten“ geht es los!

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25 verrückte Entdeckungen auf Google Earth.

Den Google Earth Flugsimulator steuern

Am einfachsten ist es sicher, den Flug einfach irgendwo mitten in der Luft zu beginnen, denn das Landen und Starten vom Rollfeld ist recht kompliziert. Sobald wir den Flugsimulator in solch einer Situation aufrufen, präsentiert sich uns in etwa dieses Bild.

Google Earth Flugsimulator | winload.de

Der Google Earth Flugsimulator ist in seiner Steuerung für Anfänger sicher sehr überraschend

Wir sehen dort die Geschwindigkeit und die Richtung, einen künstlichen Horizont sowie die Quer-, Höhen- und Seitenruder. Außerdem auch die Höhe, den Steigungswinkel und den Schub. Zum Glück gibt es eine Hilfefunktion zum Flugsimulator.

Das meiste wird mit der Maus erledigt. Je nachdem, an welche Stelle im Bild sie gezogen wird, reagiert das Flugzeug mit einer Positionsänderung. Der Schub wird mit den Tasten Bild auf und Bild ab reguliert. Ein Klick mit der Maus in die Mitte des Bildes verwandelt den Mauscursor in ein Kreuz und nun kann er zur Steuerung benutzt werden.

Google Earth Flugsimulator Absturz | winload.de

In den meisten Fällen endet der erste Flug mit dem Google Earth Flugsimulator so

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