Grafikkarte mit Tool übertakten (Nvidia & AMD) - So klappts

Selim Baykara 1

Ihr könnt eure Grafikkarte übertakten, um die FPS zu erhöhen und die Leistung in anspruchsvollen 3D-Spielen zu verbessern. Aber welches Tool eignet sich dafür besonders und was ist der Unterschied beim Übertakten zwischen Nvidia und AMD? Und ist es möglich, die Grafikkarte in einem Laptop oder Notebook zu übertakten? Diesen Fragen wollen wir im Artikel auf den Grund gehen.

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Eure Grafikkarte ist schon wenig älter und mit jedem neuen Spiele-Release merkt ihr, wie ihr langsam aber sicher abgehängt werdet? Aktuelle Open-World-Spiele bringen die Bildrate in den einstelligen Bereich? In diesem Fall habt ihr zwei Möglichkeiten: Entweder besorgt ihr euch neue Hardware – das kostet allerdings einen Haufen Geld. Verlockender scheint die zweite Alternative: Ihr bringt die bestehende Hardware an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder das Stichwort vom Grafikkarte übertakten.

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Grafikkarte übertakten: Was ist das genau?

Vom Übertakten einer Grafikkarte spricht immer dann man, wenn man die Taktfrequenzen des Grafik-Chips (GPU), der Shader-Prozessoren und des Videospeichers erhöht. Diese Komponenten übernehmen in modernen Spielen die Hauptlast und sorgen dafür, dass das Geschehen auch in hohen Auflösungen flüssig dargestellt wird. Beim Übertakten erhöht ihr die Leistung der Grafikkarte über ihr eigentlich vorgesehenes Limit. In der Folge können die Komponenten mehr Prozesse in der gleichen Zeit wie vorher bearbeiten – genau das führt dann auch zu dem Performance-Anstieg. Gleichzeitig steigt in der Regel aber der Stromverbrauch und damit auch die Temperatur des Grafikchips. Bei neueren Grafikkarten der vergangenen Jahre hält sich das aber im Vergleich zu früher in Grenzen.

Das Übertakten der CPU bringt in vielen Fällen nur eine geringe Mehrleistung in Spielen – aktuelle Prozessoren limitieren das Spielerlebnis in modernen Spielen wenig bis gar nicht. Ein Übertakten der Grafikkarte ist hingegen oftmals mit deutlich höheren Frameraten (FPS) verbunden und damit auch in Spielen spürbar. Zusätzlich sind zahlreiche Grafikkarten, vor allem neuere Modelle, häufig recht übertaktungsfreudig. Grund genug also, über das Übertakten der eigenen Grafikkarte zumindest nachzudenken. Was ihr dabei beachten müsst, wie es mit der Garantie im Schadensfall aussieht und mit welchen Tools man seinen Nvidia- oder AMD-Grafikbeschleuniger am besten overclocked – all das lest ihr in diesem Special.

Vorsicht beim Übertakten ist geboten – egal ob GPU oder CPU 

  • Auch wenn man, wenn man vorsichtig ist, selten wirklich eine Grafikkarte beim Übertakten zerstören kann: Unmöglich ist es nicht. Wir können keinerlei Haftung für eventuell auftretende Schäden übernehmen. Alles, was ihr macht, erfolgt auf eigene Gefahr. 
  • Die Garantie des Herstellers geht beim Übertakten in der Regel ebenfalls verloren. 
  • Der Artikel bezieht sich hauptsächlich auf aktuelle Nvidia-Grafikkarten, bietet aber auch Hilfe bei älteren und AMD-Modellen, auch wenn sich der eine oder andere Schritt hier etwas unterscheiden kann. Zusätzlich findet ihr weiter unten einen Abschnitt über das Thema Grafikkarte am Laptop übertakten.

Grafikkarte übertakten – Vorüberlegungen

Bevor ihr euch daran macht, die eigene Grafikkarte zu übertakten, solltet ihr einige Dinge beachten bzw. euch über die möglichen Konsequenzen im Klaren sein:

    • Aber Vorsicht: Auch der Tausch des Kühlers kann, abhängig vom Hersteller, dazu führen, dass die Garantie verloren geht. Erfahrungsgemäß sind allerdings vor allem MSI und Evga hier kulant.
    • Auch Nachfrage bestätigte beispielsweise MSI, dass bei einem Austausch des Kühlkörpers die Garantie nicht verloren geht, wenn man diesen vor dem Einsenden bei einem Defekt wieder ordnungsgemäß montiert.

Was wird übertaktet? GPU, Shader und Speicher – Unterschiede zum Übertakten einer CPU

Bevor ihr mit eurer Grafik-Hardware herumspielt, solltet ihr zumindest in Ansätzen wissen, was ihr da eigentlich macht. Daher hier eine etwas detailliertere Erklärung des Übertaktens. Die Erklärung gilt für alle Grafikkarten-Modelle, egal ob ihr Beschleuniger von NVIDIA oder AMD besitzt.

  • In der Regel lassen sich bei der Grafikkarte zwei beziehungsweise drei Komponenten übertakten. Die Shader sind meist an den GPU-Takt, also der Hauptrecheneinheit der Grafikkarte, gebunden.
  • So verbleiben noch zwei Komponenten, die man tatsächlich direkt beeinflussen kann: Takt der GPU und Takt des Videospeichers.
  • Das Übertakten bewirkt, dass eine Grafikkarte in der gleichen Zeit, mehr Berechnungen durchführen kann.
  • Nehmen wir mal an, dass eine Grafikkarte in der Minute bei 60 MHz 60 Berechnungen durchführen könnte (es ist natürlich etwas komplizierter und eine Grafikkarte kann natürlich wesentlich mehr berechnen). Würde man diese Grafikkarte nun auf 65 MHz übertakten, könnte sie in einer Minute 65 Berechnungen anstellen.
  • Auch den Speicher einer Grafikkarte kann man übertakten – die Ergebnisse halten sich hier allerdings in engen Grenzen.
  • Anders als bei der CPU lässt sich eine Grafikkarte ganz bequem über Windows übertakten – das funktioniert mit kostenlosen Tools, die ihr euch im Netz herunterladen könnt.
  • Neben dem Takt des Speichers und der der GPU kann man noch die Spannung (in geringem Maße) und einige andere Faktoren in diesen Tools verändern. Mehr dazu (und die Downloads) findet ihr weiter unten im Artikel.

Grafikkarte am Laptop overclocken – geht das?

Theoretisch ist es auch möglich, die Grafikkarte eines Laptops oder Notebooks zu übertakten. Dies ist allerdings aus verschiedenen Gründen nicht ratsam:

  • Die Kühlleistung eines Notebooks ist stark begrenzt, meistens arbeitet diese schon mit dem Standardtakt von CPU und GPU auf Maximum.
  • Der Hersteller hat nicht vorgesehen, dass man CPU oder GPU in einem Laptop übertaktet. Tut man dies dennoch, erhöht sich die Gefahr eines Defekts sehr stark.
  • Auch die Akkulaufzeit, ein wichtiges Kriterium bei den mobilen Computern, leidet übermäßig stark unter einer übertakteten Komponente.

Wegen dieser Gründe raten wir generell davon ab, an den mobilen Rechenknechten die Taktschraube anzulegen und verzichten an dieser Stelle auf eine genauere Erklärung.

Schnell und Einfach: 8 Fakten über Grafikkarten-Shopping.

Empfehlenswerte Übertaktungstools für Nvidia und AMD

Besitzt ihr eine Grafikkarte von Nvidia, gibt es drei Übertaktungstools, die sich besonders für das einfache Overclocken eignen:

Natürlich gibt es noch mehr gute Tools, diese drei können wir euch aber guten Gewissens ans Herz legen, da wir sie selbst schon im Einsatz hatten. Besonders empfehlenswert ist dabei der MSI Afterburner, da er einige praktische Einstellungsmöglichkeiten mitbringt, die bei den anderen beiden Tools fehlen und zudem ständig aktuell gehalten wird. Wir werden unsere Anleitung deswegen auch auf den Afterburner ausrichten.

Der MSI Afterburner hat außerdem den Vorteil, dass er nicht nur mit MSI-NVIDIA-Modellen sondern auch mit zahlreichen AMD-Grafikkarten funktioniert. Mit den anderen Tools haben wir dies nicht getestet. Neben dem eigentlichen Übertaktungstool brauchen wir noch zwei weitere Programme: GPU-Z und Furmark. Mit ersterem können wir Taktraten, Lüftergeschwindigkeit, Spannung und Temperatur der GPU einsehen, das zweite Programm dient dem Burn-in, dem Stresstest unseres übertakteten Grafikrechners.

Auch im AMD Cataclyst Control Center könnt ihr übrigens eure AMD-Grafikkarte übertakten:

amd-graka-uebertakten

Los gehts: Wir übertakten unsere „Graka“

Startet ihr den MSI Afterburner, seht ihr folgendes Fenster:

Generelles zum Übertakten

  • Zum Überprüfen der Taktraten empfehlen wir euch das Tool GPU Z. Mit diesem könnt ihr die tatsächlichen (theoretischen und praktischen) Taktraten in Erfahrung bringen.
  • Die meisten Grafikkarten haben nämlich einen Turbomodus, der sich ebenfalls erhöht, wenn man den „Standard“-Takt anpasst.
  • Aber auch dieser Turbo-Modus ist nicht das Ende der Fahnenstange. So ist es beim Nvidia-Modell GTX 980 Ti und vielen anderen Modellen mit Nvidia GPU Boost 2.0 durchaus üblich, dass sich die Grafikkarte selbstständig noch höher taktet.
  • Auch AMD-Karten verfügen in der Regeln über einen Turbo-Modus. Wie viel MHz am Ende wirklich rauskommt, wenn die Karte unter Last steht, erfahrt ihr nur, wenn ihr dies mit Furmark und Co. austestet.
  • Setzt ihr den Standardtakt auf +100 im Afterburner, wird dies in GPU-Z auch so angezeigt: 1100 MHz ist das Ergebnis (ursprünglich 1000 MHz).
  • Je nach Hersteller und Modell unterscheidet sich der Übertaktungsvorgang etwas bzw. die veränderbaren Werte sind unterschiedlich oder werden auf andere Art und Weise festgelegt. Das Prinzip bleibt jedoch dasselbe.
  • Der Turbo-Takt liegt allerdings noch etwas höher. Unten seht ihr die Daten in der Grafik:

    gpu-z2
    In GPU-Z wird die Standardtaktrate der GPU angezeigt, in unserem Fall sind dies 1190 MHz. Wir verwenden die für unseren Übertaktungsversuch. Diese bringt nicht nur einen All-in-One-Wasserkühler mit, sondern hat auch schon einen deutlich erhöhten Referenztakt gegenüber den von Nvidia vorgegebenen 1000 MHz. Wir haben unsere Grafikkarte hier auf einen Standardtakt von 1315 MHz und damit noch einmal höher getaktet, die Boost-Clock liegt bei sehr hohen 1416 MHz, 1291 MHz wäre hier der von MSI festgesetzte Standard. Der tatsächliche Takt in Spielen liegt, dank GPU Boost 2.0 von Nvidia, noch einmal deutlich höher. Um den tatsächlichen Taktwert unter Last abzufragen, testet man die Karte mit Furmark oder einem ähnlichen Stresstest-Tool.
  • Der tatsächliche Takt unter Last kann noch etwas höher liegen, aber auch niedriger. Dies hängt vom Power Target und der Temperatur ab – und vom jeweiligen Grafikkartenhersteller und Modell.
  • Der Standardtakt und dessen Anpassung in Afterburner ist also nicht als feste Taktvorgabe für die Grafikkarte zu sehen, sondern als „Empfehlung“. Vor allem Nvidia-Karten haben hier häufig noch Spielraum nach oben. Erhöht man den Takt, taktet die Grafikkarte tendenziell höher, kann diesen Takt aber je nach Energieverbrauch und Temperatur eigenständig anpassen. Im schlimmsten Fall auch deutlich unter den Standardtakt, sollte die Temperatur oder der Energieverbrauch dies erfordern.

  • Das führt dazu, dass eine von uns auf 1315 MHz übertaktete mit Wasserkühlung unter Last durchgängig auf über 1500 MHz arbeitet (siehe auch obere Screenshots).
  • Ein krasses Takt-Plus von 50 Prozent gegenüber dem Standardtakt.
  • Zu verdanken ist dies auch einer niedrigen Temperatur von um die 60 Grad Celsius unter Volllast. 

Wie heiß darf eine Grafikkarte werden?

Grafikkarten können in der Regel etwas heißer als CPUs werden und dies ohne Schaden überstehen. Eine sichere Faustregel ist: Weit über 80 Grad sollte der Beschleuniger unter Last nicht heiß werden – in den meisten Fällen wird dann die Taktrate ohnehin eigenständig gedrosselt. Die Temperatur unter Last könnt ihr ebenfalls mit dem Afterburner von MSI ablesen. Informiert euch vor dem Übertakten am besten, welche Temperatur eure GPU maximal unbeschadet aushalten kann. Diesem Wert solltet ihr in der Praxis nicht zu nahe kommen. Die Maximaltemperatur findet ihr meist auf den Herstellerseiten oder den einschlägigen Foren.

Habt ihr einen Standardlüfter auf eurer Grafikkarte verbaut, kann es also sein, dass wenig oder gar kein Raum für ein Übertakten möglich ist. Zwar lässt sich die Grafikkarte dann übertakten, taktet sich aber unter Last selbstständig runter, um nicht zu überhitzen. In diesem Fall hat man nichts gewonnen.

Das eigentliche Übertakten

Kommen wir nun zum eigentlichen Übertakten. Dies ist vor allem eins: gewissenhafte Fleißarbeit. Nur, wenn ihr langsam und gründlich vorgeht, könnt ihr die Grafikkarte größtenteils gefahrlos übertakten. Und so gehts:

  • Wenn ihr eine bessere Kühlung besitzt, könnt ihr auch das Power Target auf 110 Prozent setzen. So taktet ihr die Karte nicht ganz so schnell herunter.
  • In unserem Fall können wir das Power Target lediglich auf 107 Prozent erhöhen (siehe Screenshot Afterburner oben), da wir eine Karte mit speziellem Wasserkühler besitzen und der Hersteller selbst das Power Target bei 100 Prozent schon leicht gegenüber dem Power Target von 100 Prozent beim Referenzdesign mit Referenzkühler erhöht hat. Je nach Modell kann sich das mögliche Power Target hier, wie bereits erwähnt, unterscheiden.
  • Besitzt ihr lediglich eine Luftkühlung, solltet ihr die Spannung ebenfalls nicht unbedingt anheben. Dadurch sind zwar tendenziell höhere Taktraten möglich, mehr Volt erhöht aber auch immer die Temperatur. Eine heißere GPU führt wiederum dazu, dass sich eine Grafikkarte selbst schneller heruntertaktet oder gar Defekte auftreten. Verwendet die Spannungseinstellung also lediglich, wenn ihr eine sehr gute Luft- oder eine Wasserkühlung installiert habt.
  • Ist dies der Fall – und ihr wollt die Grafikkarte so weit übertakten, wie es ohne Flashen eines anderen BIOS möglich ist, könnt ihr zunächst die Spannung erhöhen. In unserem Fall sind dies bei einer GTX 980 Ti knapp 90 mV, also o,09 Volt. Dieser Wert ist in der Regel so niedrig gewählt, dass man damit keinen größeren Schaden anrichten kann – garantiert ist dies allerdings nicht. Falls ihr die Spannung bereits vor dem Übertakten erhöht, überprüft auf jeden Fall noch einmal die Temperaturen unter Last. Sollten diese zu hoch sein, entfernt die zusätzliche Spannung wieder.
  • Nun erhöht ihr den Chiptakt in 10er Schritten. Nach jeder Erhöhung testet ihr die Grafikkarte 15 Minuten unter Volllast (siehe nächster Abschnitt) mit dem Stresstest Furmark. Läuft alles stabil, könnt ihr den Takt wiederum erhöhen und das Spiel beginnt von vorne.
  • Die MHz könnt ihr erhöhen, indem ihr einfach im Afterburner den Wert leicht anhebt und anschließend auf Apply bzw. Anwenden klickt.

Nach jedem erhöhen der MHz: Stresstest

Habt ihr den Takt erhöht, überprüft ihr die Stabilität mit einem Stresstest, dazu eignet sich beispielsweise das Programm Furmark, welches die Grafikkarte zu 99-100 Prozent auslastet. Läuft diese mit dem erhöhten Takt für 15 Minuten einwandfrei, dann hat der Übertaktungsversuch geklappt, der erhöhte Takt läuft stabil.

  • Irgendwann kommt der Punkt, an dem ihr den Takt nicht mehr ohne Fehler in Furmark oder Abstürze der Treiber erhöhen könnt. Grafikfehler machen sich in Furmark häufig durch fehlerhafte Pixel (in verschiedenen Farben) bemerkbar. Alternativ stürzt der Grafikkartentreiber ab.
  • Hat ihr diese Grenze erreicht, könnt ihr noch einmal versuchen, den Takt statt um 10 um 5 MHz auszuheben.
  • Habt ihr die Spannung vorher noch nicht angehoben, könnt ihr nun versuchen, die Spannung jeweils um 10 mV zu erhöhen – häufig verbessert dies die Stabilität bei mehr Takt.
  • Habt ihr die Spannung bereits vor dem Übertakten angehoben, könnt ihr nun noch ausprobieren, ob der Maximaltakt auch mit etwas weniger Spannung stabil läuft. Geht hier auch wieder in 10er-Schritten vor.
  • Mit dem Videospeicher könnt ihr nun genauso vorgehen, in der Regel lohnt sich das Übertakten hier allerdings kaum.

Weitere Informationen zum Testen von Grafikkarten findet ihr hier:

Wenn ihr bereit seid, ein noch größeres Risiko einzugehen, könnt ihr euch auch auf die Suche nach einem Custom-BIOS für eure Grafikkarte machen, welches noch höhere Spannungen und mehr Takt ermöglicht. Einen ersten Überblick bietet euch hierbei die Webseite Bios Mods – ohne sehr gute Kühlung solltet ihr allerdings gar nicht erst mit dem Gedanken spielen.

Bildquellen: Gefahrenschild, Thermometer, Laptop von Shutterstock

Was war dein erstes Betriebssystem? (egal ob Desktop oder Mobile)

Mein erstes Betriebssystem war Windows 3.1. Danach kam Windows 98, ME, XP und 7. Vista, Windows 8 oder Windows 10 sind nicht meine Betriebssysteme. Mittlerweile bin ich bei Linux Mint Cinnamon gelandet. Wie sehen eure Erfahrungen aus? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

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