PlayStation VR könnte bald besser werden – unter einer Bedingung

Sandro Kreitlow 3

Mit der PS4 Pro brachte Sony erst vor wenigen Monaten eine für die VR-Erfahrung optimierte Konsole auf den Markt. Aber auch die PlayStation-VR-Hardware selbst könnte einige gravierende Updates erhalten, verrät Sony-Chef Kaz Hirai höchstpersönlich.

PlayStation VR im Test.

Mit PlayStation VR schaffte es Sony im Oktober, eine solide und günstige Alternative zu den beiden Platzhirschen HTC Vive und Oculus Rift auf den Markt zu bringen. Dabei war es bislang Sonys Ziel, mit der technisch limitierten und günstigeren Variante die virtuelle Realität massentauglich zu machen. Wie Sonys Chef Kaz Hirai in einem Interview mit Daily Star Online verrät, ist das Ende der Reise mit VR aber noch lange nicht in Sicht. Demnach soll PlayStation VR konstant weiterentwickelt werden.

Eines der Probleme, das an PlayStation VR häufig kritisiert wurde, ist der Kabelsalat, der durch die vielzähligen benötigten Geräte entsteht. Auf Nachfrage sagte Hirai diesbezüglich: „Ich würde sagen, dass, allgemein gesprochen, Verbesserungen möglich sind, sofern sie Sinn ergeben.“

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Aber keine Angst: Solltest Du Dich jetzt darum sorgen, dass PlayStation VR in Zukunft teurer werden könnte, sollte eine verbesserte Version auf den Markt kommen, können wir Dich beruhigen. Denn wie der Sony-Chef verspricht, sollen die Kosten für das VR-Headset keinesfalls in die Höhe sprießen. „Verbesserungen müssen sich natürlich die Waage mit den Kosten halten, da (die PlayStation VR) ein Gebrauchsgegenstand für Gamer ist. Wir wollen also nicht sagen, es ist heller, strahlender oder was auch immer, aber dafür kostet es auch das dreifache. Das wird nicht passieren.“

Während der Sony-Keynote auf der diesjährigen CES verkündete Hirai bereits, dass PlayStation VR einen „großartigen Start“ hingelegt hat und sich auch während des Weihnachtsgeschäfts gut verkauft hat. Genaue Verkaufszahlen gab das Unternehmen jedoch bislang nicht bekannt.

PlayStation VR ist am 13. Oktober erschienen. Bei uns erfährst Du, welche Voraussetzungen zur Nutzung des VR-Headsets gegeben sein müssen.

Quelle: Daily Star Online

 

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