Das Gameplay von Elden Ring wird sich wieder mehr an Dark Souls orientieren

Daniel Hartmann

Mit der Souls-Reihe hat FromSoftware seit 2009 ein eigenes Genre geschaffen. Das auf der E3 vorgestellte Elden Ring wird für sich für Fans, anders als Sekiro, auch wieder wie ein soulslike Spiel anfühlen.

Das Gameplay von Elden Ring wird sich wieder mehr an Dark Souls orientieren

Seit einem Jahrzehnt prägen die Spiele von FromSoftware das Rollenspiel-Genre und entwickelten mit immer wieder kleinen Abweichungen ihre ganz eigene Formel. Mit Sekrio: Shadows Die Twice ging der japanische Entwickler einen neuen aber nicht weniger erfolgreichen Weg. Auf der E3 kündigte FromSoftware ihr neustes Spiel Elden Ring an und geht laut Firmenvorstand Hidetaka Miyazaki nach dem Sekiro-Ausflug wieder zurück zur Souls-Reihe.

Gegenüber IGN sagte Miyazaki in einem Interview, dass es sich bei Elden Ring um eine Open-World Spiel handle, in dem sich viele Gameplay-Elemente der Souls-Reihe wiederfinden.

„Elden Ring ist ein Third-Person Action-RPG in einem Fantasy-Setting. Das Gameplay basiert stark auf Dark Souls. Das bedeutet aber nicht, dass sich auf dieselbe Art spielt. Mit einer offenen und weiten Spielwelt verändert sich das Kampfsystem grundlegend.“

Miyazaki berichtet weiter, dass der Spieler zwar eine Open World, übrigens auch zu Pferde, bereisen wird, aber keine mit NPCs befüllten Städte erwarten soll. Elden Ring wird ein Souls-Game und damit düster und lebensfeindlich aber eben in einer großen Open World.

Wer noch mal die Geschichte von Dark Souls nachholen will, findet alles Wissenswerte in diesem Artikel:

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Die Geschichte von Dark Souls: Vom Auflodern der Ersten Flamme bis zum Erlöschen.

Mit einer Open World geht FromSoftware einen neuen Weg, gerade für ein Spiel, das sich sehr wie ein Dark Souls anfühlen soll. Passt das Gameplay der Souls-Reihe in eine Open World? Schreib deine Meinung in die Kommentare.

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