Ninja wurde in Apex Legends gebannt – einfach so

Daniel Hartmann

Nach einem halben Jahr wollte Ninja endlich mal wieder Apex Legends streamen. Daraus wurde nur leider nichts, da er überraschenderweise einen Ban vom Spiel erhielt.

Bei den Game Awards verlieh Ninja noch den Preis für das beste Multiplayer-Spiel des Jahres an Apex Legends nur, um dann ein paar Tage seinen eigenen Account gesperrt vorzufinden. Ninja gehörte zu den Streamern, die gemeinsam mit Respawn an dem Spiel mitwirken durften und danach von EA eine Million Dollar erhielt, damit er das Spiel zum Release streamt.

Von dieser Verbindung mal abgesehen, hat Ninja seit Monaten Apex Legends nicht mehr gespielt, es hat also nie einen Grund für einen Ban gegeben. Sichtlich verwundert gab Ninja nach dem zweiten Versuch ein Spiel zu starten auf und wechselte wieder zu Fortnite.

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In den ersten 2 1/2 Minuten dieser Clip-Sammlung von Streamern findet ihr sowohl den Ban als auch Ninjas anschließende Erklärung:

Ninja ging laut eigener Aussage von einem Versehen oder Fehler bei Respawn aus. Nach kurzem Ausstrecken seiner Social-Media-Fühler bekam Ninja eine schnelle Antwort von Respawn. Die Nachricht lässt sehr stark vermuten, dass das Problem aus der Welt geschafft ist:

Für einen Streamer von Ninjas Format lösen sich solche Probleme in der Regel recht schnell.

Seid ihr schon mal zu Unrecht gebannt worden und hättet euch gewünscht ein einziger Tweet, hätte das Problem gelöst?

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