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Pleite für Google: So schlecht verkaufen sich die Pixel-Smartphones wirklich

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Dass Googles Pixel-Smartphones keine Bestseller sind, ist schon lange bekannt. Neue Zahlen zeigen jetzt aber, wie schlecht sich das aktuelle Pixel 4 wirklich verkauft. Dazu hat der US-Konzern mit prominenten Abgängen in der Hardwareabteilung zu kämpfen. 

Software und Hardware aus einer Hand, eine schlanke Software und zügige Updates: Mit der Pixel-Serie wollte Google eine Antwort auf das iPhone von Apple schaffen. Die ersten Gehversuche mit dem Original-Pixel waren auch vielversprechend und ließen Großes für die Zukunft hoffen. Nicht einmal vier Jahre später steht die Zukunft der Google-Handys aber unter einem großen Fragezeichen.

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Pixel 4: Google verkauft zwei Millionen Smartphones

In den vergangenen sechs Monaten konnte Google lediglich zwei Millionen Einheiten des Pixel 4 und Pixel 4 XL unter die Leute bringen, wie Phonearena unter Berufung auf Zahlen der Marktforscher von IDC berichtet. Im Vergleich zur Konkurrenz, etwa Samsung, Huawei oder natürlich auch Apple, sind solche Zahlen geradezu mickrig.

Vor allem eine Zahl dürfte Google schwer zu schaffen machen: Vom Vorgänger Pixel 3 konnte der Suchmaschinenanbieter in den ersten zwei Quartalen nach Release bereits 3,5 Millionen Geräte absetzen. Auch die günstigeren Varianten Pixel 3a und Pixel 3a XL verkauften sich mit 3 Millionen Smartphones in den ersten sechs Monaten weit besser als die aktuelle Flaggschiff-Serie.

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Große Änderungen im Pixel-Team

Die schwachen Verkaufszahlen sind aber nicht die einzigen Sorgen, die Google aktuell im Hinblick auf die Pixel-Reihe hat. Zwei langjährige Mitarbeiter der Hardware-Abteilung haben das Unternehmen verlassen, unter anderem Marc Levoy, der als führender Kopf der exzellenten Kamera der Pixel-Smartphones gilt.

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Von den internen Erschütterungen dürfte das Pixel 4a, das in wenigen Wochen erwartet wird, noch nicht betroffen sein. Für die Zukunft der Pixel-Serie tun sich aber viele Fragezeichen auf, insbesondere für das Pixel 5.

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