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Passend zu Weihnachten: Stiftung Warentest verrät Stromspar-Trick beim Backen & Kochen

In der Weihnachtszeit läuft der Herd oft auf Hochtouren (© Imago / YAY Images)

Weihnachten dreht sich um die Familie und ums Essen. Stiftung Warentest gibt einige Tipps, wie man beim Weihnachtsessen ganz leicht Strom sparen kann, die wir euch nicht vorenthalten wollen. 

 
Stiftung Warentest
Facts 

Strom sparen mit den richtigen Utensilien

So schön die Weihnachtszeit auch ist, man steht meist viel zu lang in der Küche, um das Weihnachtsessen vorzubereiten. Das kostet nicht nur Zeit, ebenso kann es den Stromverbrauch deutlich in die Höhe treiben. Die Stiftung Warentest (Ausgabe 11/2022) gibt Tipps, wie man mit kleinen Veränderungen und den entsprechenden Koch-Utensilien ganz einfach Strom und Geld sparen kann.

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Bereits die Wahl der richtigen Kochtöpfe beeinflusst den Energieverbrauch: Da die Wärme des Kochfelds optimal an den Topf geleitet werden kann, ist es wichtig, dass dieser den exakt gleichen Umfang wie das Kochfeld hat. So geht keine Wärme verloren. Prüft ebenfalls die Qualität eurer Töpfe: Haben sie schon einige Beulen, kann auch dadurch zu viel Wärme verloren gehen. Pünktlich zu Black Friday könnt ihr über Amazon ein 11-teiliges Koch-Set mit induktionsgeeigneten Töpfen und Pfannen für nur 92 Euro (bei Amazon ansehen) kaufen (wäre übrigens auch ein praktisches Weihnachtsgeschenk).

WeihnachtskekPlätzchen mit Teig, Ausstechform, Backblech und Mehl in der Küche
Selbst beim Plätzchen backen kann man Energie sparen (Bildquelle: Imago / Bihlmayerfotografie)

Ihr wollt ohne Stress euren Strom- oder Gasanbieter wechseln? Dann solltet ihr den Onlinedienst remind.me kennen. Hier beobachten Experten den Markt, vergleichen Preise und übernehmen Jahr für Jahr ganz automatisch den Wechsel zu einem seriösen Anbieter für euch.

Garen: Weniger Energie, mehr Geschmack

Auch der passende Deckel wirkt Wärmeverlusten entgegen. Zusätzlich könnt ihr mit einem Siebeinsatz und etwas Wasser oder Gemüsebrühe im Topf ganz einfach Gemüse dämpfen, anstatt mit jeder Menge Wasser zu kochen. Der Vorteil: Die Nährstoffe bleiben erhalten.

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Dasselbe gilt auch für den Festtagsbraten: Anstatt diesen stundenlang in den Ofen zu schieben, wird er auch in einem Bräter auf dem Kochfeld gar. Da die Temperaturen niedriger sind und Bräter einen Deckel besitzen, verbraucht ihr weniger Energie. Aktuell bekommt ihr den Bräter von GSW „Gourmet Granit“ für 40 Euro statt 87 Euro (bei Otto ansehen). Praktisch ist, dass dieser einen durchsichtigen Deckel besitzt. So könnt ihr stets ein Auge auf euer Essen werfen, ohne den Deckel anzuheben. Die Wärme bleibt somit im Bräter.

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Allerdings könnt ihr beim Plätzchenbacken nur schwer auf einen Ofen verzichten: Hier bietet es sich an, mit mehreren Blechen zu arbeiten. Besitzt euer Ofen eine Umluft-Funktion, kann sich die Hitze gut im Ofen verteilen und erreicht eure Bleche gleichmäßig. Falls ihr in der Küche mal ein Update braucht, empfiehlt die Stiftung Warentest (Ausgabe 08/2019) den Bosch HBG632TS1 (bei Amazon ansehen).

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