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Zuckerberg verrät: So sieht die Zukunft des Metaverse aus

Meta plant einige neue VR- und AR-Brillen. (© Unsplash)
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Der Facebook-Konzern Meta hat große Pläne für das Metaverse. Mehrere neue Quest-Headsets, eine AR-Brille und eine besondere Smartwatch sollen Nutzer in den kommenden Jahren in die virtuellen Welten locken. Erste Details zur Ausstattung sind bereits bekannt.

Meta: Neue Hardware für das Metaverse

Bei einer internen Veranstaltung der Abteilung Meta Reality Labs wurde Mitarbeitern des Konzerns eine Roadmap aufgezeigt. Demnach plant Meta in den nächsten Jahren gleich mehrere Headsets, eine Augmented-Reality-Brille sowie eine Smartwatch, die über eine neuronale Schnittstelle verfügen soll.

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Bis zur Veröffentlichung der speziellen Hardware dürfte es aber noch dauern. Der Veranstaltung nach soll im Jahr 2025 eine erste smarte Brille mit Display veröffentlicht werden, ebenso wie die besondere Smartwatch. Mit einer vollwertigen AR-Brille sei aber erst 2027 zu rechnen. Laut Mark Zuckerberg werden AR-Brillen in Zukunft genauso weit verbreitet sein wie Smartphones.

Meta stellt sich eine gemeinsame Nutzung von AR-Brille und Smartwatch vor. Die Uhr am Handgelenk soll den Plänen nach zur Steuerung der intelligenten Brille mit Display verwendet werden können. Über die Smartwatch sollen auch Texteingaben möglich sein. Darüber hinaus sind Gesundheits- und Fitnessfunktionen geplant, ebenso wie eine Integration bestehender Meta-Apps wie Facebook, WhatsApp und Instagram.

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Meta Quest 3: Neue Apps, aber teurer

Für die Quest 3, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, plant Meta mit 41 neuen Apps und Spielen. Für die VR-Brille sollen Kunden allerdings auch mehr bezahlen. Ein genauer Preis wurde noch nicht genannt. Ob in absehbarer Zeit auch eine zweite Generation der Meta Quest Pro erscheinen wird, hat der Konzern bislang offen gelassen.

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Für das Jahr 2024 ist ein weiteres Headset geplant, das intern mit dem Codenamen Ventura bezeichnet wird. Hierbei könnte es sich im Vergleich um ein günstigeres Gerät handeln, das mit weniger leistungsstarker Hardware ausgestattet ist (Quelle: The Verge).

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