Chinesische Smartphone-Hersteller dringen immer stärker auf den europäischen Markt ein und nehmen so den Platz von Huawei ein. Jetzt haben sich sogar zwei China-Hersteller zusammengeschlossen, um ihre Ressourcen besser nutzen zu können. GIGA verrät euch, was sich jetzt ändern dürfte.

 
OnePlus: Das Unternehmen hinter den „Flaggschiff-Killern“
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OnePlus und Oppo verbünden sich

Die beiden Smartphone-Hersteller OnePlus und Oppo arbeiten zukünftig zusammen. Bereits im Dezember sollen laut DoNews beide Unternehmen beschlossen haben, ihre Forschung- und Entwicklungsabteilungen zusammenzulegen. Damit teilen sich beide Unternehmen bei der Entwicklung neuer Technologien ein Team und können entsprechend beide auf die Errungenschaften zugreifen. Oppo und OnePlus beteuern aber, dass beide Unternehmen auch weiterhin eigene Technologien entwickeln werden.

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Hinter OnePlus, Oppo, Vivo und Realme steht sowieso schon der Konzern BBK Electronics. Zwar bestreiten alle Unternehmen, dass sie Teil des Konzerns sind und unabhängig arbeiten, durch die Verbindung von OnePlus und Oppo wird aber klar, dass da wohl doch was dahintersteckt. Es würde uns nicht wundern, wenn bald auch Vivo und Realme mit ins Boot geholt werden. Technologien, die bei Vivo oder Oppo entwickelt wurden, sind in der Vergangenheit schon in Smartphones von OnePlus und Realme gelandet – nur unter anderem Namen. Im Endeffekt sparen die Unternehmen so Geld und konzentrieren ihre Ressourcen.

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Bleibt OnePlus als eigene Marke bestehen?

OnePlus ist seit Jahren in Deutschland aktiv, hat den Durchbruch im Massenmarkt aber nie wirklich geschafft. Zuletzt haben viele Entscheidungen des Unternehmens für Stirnrunzeln gesorgt. Android-Updates kommen spät und werden nicht mehr lange für Handys verteilt. Top-Smartphones werden immer teurer, können aber nicht ganz mit der Konkurrenz von Xiaomi, Samsung und Co. mithalten. OnePlus sollte sich also anstrengen, um die Kunden wieder für sich gewinnen.

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