CS:GO-Pro beweist, warum du besser nicht mit Brille im Stream cheaten solltest

Kamila Zych

Einige Spieler verfolgen den Grundsatz „Cheaten ist in Ordnung, solange du dabei nicht erwischt wirst“. Genau das dachte sich vermutlich auch der schwedische Streamer faken, als er vor Kurzem CS:GO spielte. Nur leider hat er dabei eine Kleinigkeit nicht bedacht.

Der ehemalige Counter-Strike 1.6-Profi hatte beim Zocken nämlich seine Brille auf, die das Geschehen auf seinem Bildschirm widerspiegelte. Während er mit seinem Scharfschützengewehr auf eine Hausecke zielte und darauf wartete, bis sein Gegner hervorkommen würde, war in der Spiegelung der Brille zu erkennen, dass der Streamer in dem Moment ein Cheating-Overlay benutzte.

Konkret handelt es sich hierbei um einen Wallhack, der es ermöglicht durch Wände zu sehen und somit herauszufinden, wo sich der Gegner gerade befindet. Offenbar dachte faken, es würde ausreichen, das Cheat-Tool im Stream für die Zuschauer unsichtbar zu machen, nur leider hat er dabei nicht bedacht, dass die Spiegelung seiner Brille trotzdem übertragen wird. Die Ironie dabei ist, dass er trotz des Wallhacks seinen Gegner letztendlich verfehlt hat. Das nennt man wohl Karma.

Zum Glück gibt es genügend Videospiele, die Gamer fürs Cheaten bestrafen.

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Spiele, die Cheater fürs Schummeln bestrafen.

Im Reddit-Forum LiveStreamFail sind die User darüber sichtlich amüsiert und beziehen sich des Öfteren auf das bekannte CS:GO-Meme „Clara“. Inzwischen wurde der Kanal von faken gelöscht; ob ihn der Streamer selbst oder Twitch entfernt hat, ist unklar. Fakt ist: Cheaten ist uncool – und vor allem dann, wenn du dabei erwischt wirst. Immerhin haben wir jetzt etwas zu lachen.

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