Yennefer von Vengerberg kommt in The Witcher 3: The Wild Hunt zum ersten Mal in einem Witcher-Spiel vor, dabei ist Geralts große Liebe eine sehr wichtige Person aus der Hexer-Saga. Wir erklären euch, wer die schwarzhaarige Magierin eigentlich ist und warum es womöglich einen üblen Zickenkrieg mit Triss Merigold geben wird.

 

The Witcher 3: Wild Hunt

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The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Yennefer von Vengerberg, des Hexers große Romanze

Geralts Romanze mit Yennefer im Überblick

Werft einen Blick ins Video, wenn ihr wissen wollt, wie heiß es in The Witcher 3 zugehen kann:

The Witcher 3: Yennefer - Sexszene | GIGA

Wer bislang nur die Spiele The Witcher und The Witcher 2: Assassins of Kings gezockt hat, wird vermutlich der Meinung sein, dass die rothaarige Magierin Triss Merigold Geralts große Liebe sei. Doch in Wahrheit ist dies eine andere Zauberin: Yennefer von Vengerberg. Warum taucht die schwarzhaarige Schönheit erst im Finale der Geralt-Saga auf?

Yennefer auf einen Blick:

Voller Name Yennefer von Vengerberg
Geburtsort Belleteyn
Alter knapp über 100 Jahre
Profession Magierin
Charakter kühl, berechnend, intrigant, nachtragend, eitel, eifersüchtig
Besonderheiten trägt immer die Farben Schwarz und Weiß; besitzt eine Kuriositätensammlung, die einen riesigen Troll-Penis enthält; ist unfruchtbar, wünscht sich aber sehnlichst eigene Kinder; sieht Ciri als Tochter; Ex-Mitglied der Loge der Zauberinnen; hasst Meeresgetier und Meeresfrüchte
Vorsicht! Der folgende Text ist voller Spoiler zu den Hexer-Romanen und den bisherigen The Witcher-Spielen.

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Die Herkunft einer Zauberin

In der Welt des Hexers herrschen raue und grausame Sitten. Eine davon ist es, die Töchter angesehener Familien gewinnbringend zu verheiraten. Doch was tun, wenn das Töchterlein bucklig, missgestaltet oder verwachsen ist? Dann landen diese Mädchen – sofern magisches Talent feststellbar ist – oft bei den Magierinnen, denn diese sind nicht wählerisch, wie ihre zukünftigen Adeptinnen aussehen sollten.

Vielmehr werden die ungeliebten, hässlichen Mädchen bei den Zauberinnen hart gedrillt und mittels Magie zur vollkommenen Schönheiten umgeformt – der Stolz der Magierzunft verbietet es, hässlich zu sein. Oft erinnern sich die wiedergeborenen Magierinnen noch lange an ihre Kindheit und die Verachtung, die ihnen aufgrund ihres Äußeren entgegenschlug. Daher sind viele Zauberinnen verbittert, zynisch und manipulativ, denn sie haben schon lange ihren Respekt vor der Welt verloren.

Yennefers Herkunft

Auch Yennefer von Vengerberg hat die typische Laufbahn einer Magierin hinter sich. Sie wurde als hässliches, buckliges Mädchen geboren und von ihrem Vater stets mit Verachtung und Abscheu behandelt. Er weigerte sich sogar, die Vaterschaft anzuerkennen und beharrte stets darauf, dass solch ein missgestaltetes Ungeheuer niemals seinen Lenden entspringen konnte.

Da Yennefer aber aufgrund eines sehr geringen Anteils an Elfenblut (sie ist zu einem Viertel eine Elfe) über magisches Potential verfügt und ihre Familie reich genug war, die Aufnahmegebühren zu bezahlen, wurde sie schließlich auf die Schule der Magierinnen geschickt und dort ausgebildet. Hier erhielt sie außerdem ihr heutiges Aussehen – das einer schlanken, anmutigen Frau mit rabenschwarzen Haaren.

Yennefers Intrigen

Die Jahre, in denen Yennefer als Monster und Missgeburt beschimpft wurde, die strenge Ausbildung an der Magierschule und zahlreiche andere negative Erfahrungen haben die Zauberin verbittert und egoistisch werden lassen. Für Yennefer sind alle anderen Menschen und Wesen nur Figuren in einem Spiel um Macht und Einfluss.

Sie wird schließlich Beraterin des Königs von Aedirn und mischte überall in der Politik mit. Jahrzehntelang ist Yennefer an allerlei Intrigen und Machtspielen beteiligt, bis sie in einer Kleinstadt auf einen verzweifelten, abgerissenen Hexer namens Geralt trifft.

Wie es mit Geralt und Yennefer weitergeht, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.