Windows 10: Wiederherstellungspunkt erstellen – so geht's

Robert Schanze

Wenn Windows 10 nicht mehr richtig funktioniert, müsst ihr das Betriebssystem manchmal auf einen früheren Stand zurücksetzen. Dazu braucht ihr einen Wiederherstellungspunkt. Wie ihr einen Wiederherstellungspunkt in Windows 10 erstellt, zeigen wir euch hier auf GIGA.

Windows erstellt Wiederherstellungspunkte in der Regel automatisch. Sicherheitshalber solltet ihr aber trotzdem nachschauen oder ab und an manuell eigene Wiederherstellungspunkte anlegen. Im Video zeigen wir, wie ihr die Systemwiederherstellung durchführt:

Windows 10 – Systemwiederherstellung (Tutorial).

Wiederherstellungspunkt in Windows 10 erstellen – Anleitung

  1. Drückt die Tastenkombination [Windows] + [R], um das Ausführen-Fenster zu öffnen.
  2. Gebt dort SystemPropertiesProtection ein und drückt [Enter].
  3. Im neuen Fenster klickt ihr auf den Reiter „Computerschutz.
  4. Klickt unten auf den Button „Erstellen…“.
  5. Sollte der Button ausgegraut sein, klickt in der Liste auf eine Festplatte und danach auf „Konfigurieren“.
  6. Aktiviert die Option „Computerschutz aktivieren“ und klickt auf den Button „OK“.
  7. Wiederholt diese Schritte für alle angeschlossenen Festplatten und Partitionen.
  8. Nun könnt ihr einen Wiederherstellungspunkt erstellen, wenn ihr auf den Button „Erstellen…“ klickt.
  9. Gebt einen aussagekräftigen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein, am besten mit Datumsangabe, und bestätigt mit dem Button „Erstellen“.
  10. In unserer Anleitung zeigen wir, wie ihr mit den Wiederherstellungspunkten Windows 10 wiederherstellen könnt.

Windows 10 und Wiederherstellungspunkte – meine Meinung

Wenn ihr allzeit auf euren Rechner oder Laptop angewiesen seid, empfehle ich euch, nicht nur auf die Wiederherstellungspunkte von Windows 10 zu setzen, wenn ihr gegen Systemausfälle gefeit sein möchtet. An manchen Tagen hatte die Systemwiederherstellung in Windows bei mir nicht zuverlässig funktioniert. Stattdessen habe ich parallel Voll-Backups erstellt mit Programmen wie „Paragon Backup & Recovery Free Edition“ oder „Macrium Reflect“. Die Backups könnt ihr dann gleich auf einer externen Festplatte erstellen. Die Festplatten von „Western Digital“ haben bei mir zuverlässig funktioniert:

Wie sieht eure Meinung zu dem Thema aus? Schreibt sie uns gerne in den Kommentarbereich unterhalb dieser Anleitung.

Wie sehen eure Erfahrungen mit Windows 10 aus?

Windows 10 ist seit Ende 2015 am Markt, inzwischen sind bereits zahlreiche Nutzer auf das neueste Betriebssystem von Microsoft umgestiegen. Zählt ihr auch dazu? Und wie sehen eure Erfahrungen mit Windows 10 aus? Voll zufrieden, eher nicht so begeistert oder habt ihr es etwa wieder deinstalliert? Lasst es uns in der folgenden Umfrage zu Windows 10 wissen!

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