Wenn Windows 10 nicht mehr richtig funktioniert, müsst ihr das Betriebssystem manchmal auf einen früheren Stand zurücksetzen. Dazu braucht ihr einen Wiederherstellungspunkt. Wie ihr einen Wiederherstellungspunkt in Windows 10 erstellt, zeigen wir euch hier auf GIGA.

 

Windows 10

Facts 

Windows erstellt Wiederherstellungspunkte in der Regel automatisch. Sicherheitshalber solltet ihr aber trotzdem nachschauen oder ab und an manuell eigene Wiederherstellungspunkte anlegen. Im Video zeigen wir, wie ihr die Systemwiederherstellung durchführt:

Windows 10 – Systemwiederherstellung (Tutorial)

Wiederherstellungspunkt in Windows 10 erstellen – Anleitung

  1. Drückt die Tastenkombination [Windows] + [R], um das Ausführen-Fenster zu öffnen.
  2. Gebt dort SystemPropertiesProtection ein und drückt [Enter].
  3. Im neuen Fenster klickt ihr auf den Reiter „Computerschutz.
  4. Klickt unten auf den Button „Erstellen...“.
  5. Sollte der Button ausgegraut sein, klickt in der Liste auf eine Festplatte und danach auf „Konfigurieren“.
  6. Aktiviert die Option „Computerschutz aktivieren“ und klickt auf den Button „OK“.
  7. Wiederholt diese Schritte für alle angeschlossenen Festplatten und Partitionen.
  8. Nun könnt ihr einen Wiederherstellungspunkt erstellen, wenn ihr auf den Button „Erstellen...“ klickt.
  9. Gebt einen aussagekräftigen Namen für den Wiederherstellungspunkt ein, am besten mit Datumsangabe, und bestätigt mit dem Button „Erstellen“.
  10. In unserer Anleitung zeigen wir, wie ihr mit den Wiederherstellungspunkten Windows 10 wiederherstellen könnt.

Windows 10 und Wiederherstellungspunkte – meine Meinung

Wenn ihr allzeit auf euren Rechner oder Laptop angewiesen seid, empfehle ich euch, nicht nur auf die Wiederherstellungspunkte von Windows 10 zu setzen, wenn ihr gegen Systemausfälle gefeit sein möchtet. An manchen Tagen hatte die Systemwiederherstellung in Windows bei mir nicht zuverlässig funktioniert. Stattdessen habe ich parallel Voll-Backups erstellt mit Programmen wie „Paragon Backup & Recovery Free Edition“ oder „Macrium Reflect“. Die Backups könnt ihr dann gleich auf einer externen Festplatte erstellen. Die Festplatten von „Western Digital“ haben bei mir zuverlässig funktioniert:

Western Digital Elements Portable, externe Festplatte für Backups - 2 TB - USB 3.0

Western Digital Elements Portable, externe Festplatte für Backups - 2 TB - USB 3.0

Wie sieht eure Meinung zu dem Thema aus? Schreibt sie uns gerne in den Kommentarbereich unterhalb dieser Anleitung.

Wie sehen eure Erfahrungen mit Windows 10 aus?

Robert Schanze
Robert Schanze, GIGA-Experte für Windows, Android, Linux und Software.

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