Bei freenet TV bezahlen: Diese Optionen gibt es

Martin Maciej

Wer über Antenne fernsehen möchte, kann dies ab sofort nicht mehr über DVB-T tun, sondern muss auf DVB-T2 umsteigen. Der Empfang der Privatsender läuft dabei über das Angebot von „freenet TV“ und ist zukünftig kostenpflichtig. TV-Freunden stehen verschiedene Optionen offen, über die man bei „freenet TV“ bezahlen kann.

Der Empfang öffentlich-rechtlicher Sender ist auch über DVB-T2 kostenlos, bei Privatsendern muss jedoch eine monatliche Gebühr von 5,75 Euro bzw. eine Jahresgebühr von 69 Euro bezahlt werden.

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freenet TV: Was ist DVB-T2 HD?

So kann man bei freenet TV bezahlen

Eine einfache und unkomplizierte Bezahlung ist per Bankeinzug möglich. Wurde die Lastschriftermächtigung erteilt, wird der fällige Betrag automatisch vom Konto abgebucht. Der TV-Zuschauer muss also an keinen Überweisungstermin denken und verpasst nicht, die Gebühr bei freenet TV zu bezahlen.

  • Um die Zahlung per Bankeinzug zu aktivieren, ist eine Registrierung unter www.freenet.tv nötig.
  • Dort wird ein Kundenkonto angelegt, in welchem Adressdaten sowie die Bankverbindung hinterlegt wird, von welcher die Gebühr abgezogen wird.
  • Für die Lastschrift wird ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt. Dieses wird an die angegebene Adresse verschickt.

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Möchte man nicht, dass das eigene Konto direkt für die Bezahlung von „freenet TV“ belastet wird, kann man auch eine Guthabenkarte kaufen. Diese ist mit der Jahresgebühr von 69 Euro aufgeladen. Online kann man seinen „freenet TV“-Zugang mit dem Guthaben nach dem Prepaid-Prinzip freischalten. Erfahrt bei uns auch, ob man Sendungen über freenet TV aufnehmen kann.

freenet TV muss man für jedes Gerät bezahlen

Will man DVB-T2 mit mehreren Fernsehern nutzen, ist dies prinzipiell möglich. Allerdings benötigt man für jeden Fernseher ein entsprechendes, freigeschaltetes Empfangsgerät. Gleichzeitig wird somit auch für jedes Gerät separat eine Zahlung fällig, sprich, man bezahlt nicht wie etwa bei der Rundfunkgebühr pro Haushalt, sondern pro Empfangsgerät. Eine Option, über die man mit mehreren Fernsehern zu Hause DVB-T2 verfolgen kann und nur einmal zahlen muss, könnte noch nachgereicht werden.

Bildnachweis: andrej_k

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