Wer Handys für Senioren sucht, hat unterschiedliche Ansprüche. Bei einem soll das Senioren-Smartphone WhatsApp können, andere suchen einfache Geräte mit großen Tasten und wieder andere benötigen spezielle Notruf-Features. Wir stellen euch verschiedene Geräte im Test vor und erläutern, worauf man beim Kauf achten muss. Außerdem erklären wir, wie man herkömmliche Smartphones Senioren-tauglich machen kann.

Das sind die besten Smartphones für Senioren in 2021

Handys für Senioren kauft man in der Regel ohne Vertrag. Das liegt vor allem daran, dass sie relativ günstig sind – zumindest, wenn es um die reine Telefonfunktion geht. Großtasten-Handys mit Notruftasten gibt's schon für deutlich unter 50 Euro. Andererseits wollen auch ältere Familienmitglieder moderne Kommunikationsmethoden nutzen und so besteht auch Interesse an Smartphones für Senioren, die WhatsApp und Facebook können, eine brauchbare Kamera haben, aber ansonsten auf „Schnickschnack“ verzichten und preiswert sind. Auch hier gibt es gute Angebote.

Testsieger Einfach-Handys Testsieger Hybrid-Handys Testsieger Senioren-Smartphone Der Geheimtipp
Pro­dukt Doro 6040 Emporia TouchSmart Doro 8050 iPhone 8 Plus
Preis (ca.)  ca. 60 Euro  ca. 90 Euro  ca. 180 Euro  ca. 300 Euro
Vor­teil übersichtliche Tastatur Touchscreen + Tasten gute Benutzeroberfläche Aktuelle Software
Nach­teil schlechte Kamera geringe Auflösung technisch überholt keine Notruftaste
An­ge­bot Amazon MediaMarkt Amazon ReBuy
Preis­ver­gleich idea­lo idea­lo idea­lo idea­lo

Testsieger Einfach-Handys: Doro 6040

Doro 6040
Doro 6040

Vorteile:

  • übersichtliche Tastatur
  • Farbdisplay mit großer Schrift
  • Notruffunktion mit GPS-Ortung
  • Klapphandy

Nachteile:

  • etwas flache Tasten
  • rudimentäre Kamera

Das Doro 6040 ist ein Mobiltelefon im Klapp-Format. Die Stiftung Warentest bewertet es mit GUT (Note 2,4), womit es sich den ersten Platz in der Kategorie „Einfach-Handys“ mit dem Tiptel Ergophone 6420 teilt. Das Doro 6040 ist das ideale Telefon für Senioren, die nur telefonieren und hin und wieder eine SMS schreiben wollen. Die Tastatur ist übersichtlich, leider sind die Tasten etwas flach, was das Tippen erschweren kann. Praktisch ist die Notruf-Funktion mit GPS-Ortung. Leider gibt es keine Frontkamera. Auch wenn das Doro 6040 bewusst rudimentär gehalten ist, hätte der Hersteller eine bessere Kamera verbauen können. Der schönste Rhododendron im Garten nützt wenig, wenn man auf dem Telefon nur einen Pixelbrei sieht.

Testsieger Hybrid-Handys: Emporia TouchSmart

Das Emporia TouchSmart bietet Tasten und Touchscreen. (Bildquelle: Hersteller)
EMPORIA TOUCHsmart
EMPORIA TOUCHsmart

Vorteile:

  • Kombination aus Touchscreen und Tastatur
  • WhatsApp vorhanden
  • Außendisplay mit nützlichen Infos
  • Klapp-Design

Nachteile:

  • schlechte Displayaufllösung

Hybrid-Handys verbinden die Vorteile von einfachen Tastentelefonen mit denen von richtigen Smartphones. Das Emporia TouchSmart kann folglich sowohl mit Tasten als auch per Fingereingabe bedient werden. Es besitzt WhatsApp, was für viele Senioren den Zugang zu moderner Kommunikation mit Familie und Freunden bedeutet. Man ist endlich nicht mehr aus der Familie-Chatgruppe ausgeschlossen, kann unkompliziert Fotos verteilen und muss auch nicht mehr soviel tippen, da eine Sprachnachricht viel schneller geht. Dennoch möchte ich hier eine Lanze für das Nokia 2720 Flip brechen, das ich bereits in meinem „Tastenhandys mit WhatsApp“ lobend erwähnt habe. Das Nokia kann zwar nicht per Touchsteuerung bedient werden, hat aber eine um bis zu 50% längere Akkulaufzeit als das Emporia TouchSmart. Ein Blick lohnt sich also definitiv.

Testsieger Senioren-Smartphone: Doro 8050

Das Doro 8050 bietet eine übersichtliche Bedienoberfläche. (Bildquelle: Hersteller)
Doro 8050
Doro 8050

Vorteile:

  • Benutzeroberfläche angepasst
  • Notruftaste
  • hohe Lautstärke

Nachteile:

  • technisch veraltet

Zwar ist das Senioren-Smartphone Doro 8050 mit einem Preis von 199 Euro nicht ganz billig, aber dafür spart ihr euch kompliziertes Basteln und Anpassungen. Das Handy ist speziell für Senioren konzipiert und glänzt durch eine entsprechend intuitive Oberfläche. Wichtige Kontakte und Apps sind durch große Kacheln erreichbar, die Notruf-Taste sitzt auf der Rückseite. Eine GPS-Funktion kann sowohl zur Ortsbestimmung wie zur Navigation genutzt werden. Das Gerät läuft unter Android 9.0 und kann die üblichen Apps aus dem Play Store beziehen und auf der Startseite ablegen. Ein gut strukturiertes Menü mit großen Icons macht es Senioren leicht, sich auch jenseits der Startseite zurechtzufinden.

Insgesamt bewertet die Stiftung Warentest das Doro 8050 mit GUT (Note 2,4) und kürt es als Testsieger in der Kategorie „Senioren-Smartphone“. Ich würde dieser Einschätzung beipflichten, doch man sollte einige Dinge im Hinterkopf behalten. Das Doro 8050 ist im Grunde ein normales Android-Smartphone, das nicht besonders gut ausgestattet ist. Ein kurzer Blick in unseren Handy-Kaufberater reicht aus, um zu erkennen, dass man für knapp 200 Euro besser ausgestattete Smartphones bekommt, die über ein größeres Display verfügen und von der Nutzeroberfläche ganz ähnlich gestaltet werden können. Die physische Notruf-Taste stellt das einzige wirkliche Kaufargument gegenüber anderen Smartphones dar.

Der Geheimtipp: Apple iPhone 8 Plus

Das iPhone 8 Plus ist ein gutes Senioren-Smartphone. (Bildquelle: GIGA)

Die wenigsten Menschen dürften Apples iPhone als Senioren-Handy bezeichnen. Doch mit den richtigen Einstellungen kann jedes iPhone seniorentauglich gemacht werden. Das iPhone 8 Plus eignet sich momentan aber am Besten als Senioren-iPhone. Es wird immer noch mit aktuellen Updates versorgt und gehört mit 5,5 Zoll Displaydiagonale eu einem der größeren Modelle. Außerdem gibt es eine physische Home-Taste, mit der man beispielsweise die Sprachassistentin Siri aktivieren kann. Bei ReBuy bekommt ihr das iPhone 8 Plus für relativ kleines Geld und in gutem gebrauchten Zustand.

Seniorenhandy-Test 2021: So haben wir ausgewählt

Neben unserer teilweise persönlichen Erfahrung mit den hier aufgeführten Modellen, haben wir den aktuellen Seniorenhandy-Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 03/21) herangezogen, um euch eine ausgewogene Kaufempfehlung aussprechen zu können.

Seniorenhandy kaufen: Was muss ich beachten?

Unterschiede: „Normale“ und Senioren-Handys

Senioren brauchen andere Handys, weil sie einerseits altersbedingt körperliche Einschränkungen haben (Augen, Beweglichkeit der Hände, ...) und andererseits andere Ansprüche an die Geräte: Hier geht es oft nur ums Telefonieren und gelegentlich eine SMS.

Insofern ist es nicht verwunderlich, dass es sich bei vielen Senioren-Handys um reine Tasten-Geräte handelt, die kaum oder keinerlei Multimediafunktionen aufweisen und bei denen es in erster Linie um die Erreichbarkeit (in Notfällen) dreht.

So ein Gerät muss einfach bedienbar sein – trotz schlechter Augen oder steifer Finger. Die wichtigsten Funktionen müssen schnell und intuitiv erreichbar sein, ohne dass man sich merken muss, wie man ans Ziel kommt. Auf die meisten Apps, wie etwa alle Social-Media-Anwendungen, Fotobearbeitungen oder Games können die Senioren jedoch verzichten. Das ist eine Generation, die Telefone noch zum Telefonieren nutzt.

Aus diesem Grund brauchen die Geräte eher große Tasten, als große Displays. Und wenn es sich um Smartphones handelt, müssen die Kernfunktionen problemlos erreichbar sein. Hier geht eindeutig Funktion vor Form. Deshalb müssen die Geräte auch nicht teuer sein, weil ihnen keine große Leistung abverlangt wird.

Ein Spezialfall unter den Senioren-Handys sind jene Hörgerät-kompatible Geräte. Diese sind nötig, wenn der Benutzer ein sogenanntes „analoges Hörgerät“ nutzt, da es ansonsten zu einem störenden Rauschen kommen kann. Digitale Hörgeräte verursachen keine solchen Schwierigkeiten. Moderne Hörgeräte sind in der Regel digital. Das gilt so ziemlich für alle Hörhilfen, die nach dem Jahr 2000 produziert wurden.

Welches Gerät braucht ihr? Smartphone, Großtasten oder Notruf-Knopf?

Das Doro 6040 besitzt auch eine Notruf-Taste. (Bildquelle: Hersteller)

Beim Kauf eines Senioren-Handys ist es wichtig den Bedarf zu ermitteln. Wenn der Senior im Kopf fit und vielleicht sogar technikinteressiert ist, wobei lediglich die Augen schlechter werden, dann kann ihm ein geeignetes Smartphone sogar etwas mehr Lebensqualität geben, da er mit Freunden und Familie in Verbindung bleiben kann.

Ist das Interesse oder der Willen zum Gebrauch neuer Technik gering oder wird sogar abgelehnt, so sollte die Wahl auf ein Großtasten-Handy fallen. Die Bedienung dieser Geräte fällt leicht. Sogar dann, wenn die Augen schlechter werden und die Koordination der Finger zu wünschen übrig lässt. Ähnliche Geräte werden im Haushalt seit über 20 Jahren bereits genutzt, es muss also nichts neu gelernt werden.

Beim dritten Typ der Senioren-Handys geht es kaum noch um die übliche Kommunikation, sondern mehr um schnelle Hilfe im Notfall. Sie eignen sich für Personen mit körperlichen Einschränkungen beziehungsweise Krankheiten, aber auch für Senioren mit beginnender Demenz. Im „normalsten“ Fall handelt es sich um Großtasten-Handys, die über einen zusätzlichen Notfall-Knopf verfügen. Andere Geräte haben nur noch vier Tasten mit wichtigen Namen, können dafür aber die GPS-Position schicken.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dieser Aufzählung oft um die Stufen einer Entwicklung. Dass eure Verwandten heute noch gut ein Smartphone bedienen können, ist vermutlich kein Dauerzustand. Der nächste Schritt wäre dann ein Handy mit großen Tasten. Wichtig ist auch, dass ihr die Funktion der Geräte regelmäßig überprüft und Smartphones so einstellt, dass Updates automatisiert sind.

Seniorentarif ab 60+

Bildquelle: o2

Mit einem passenden Senioren-Handy ist es nicht getan. Das Handy muss auch erreichbar sein – notfalls auch übers Internet, um zum Beispiel die Position abzurufen. Auch bei Handy-Tarifen gibt es Preisvorteile für ältere Mitbürger und so bietet O2 beispielsweise einen 10-Euro-Preisnachlass für alle Kunden ab 60. Die Tarife erstrecken sich dabei von LTE bis 5G und das immer mit einem dauerhaften Rabatt auf die Rechnung.

Man sollte hier natürlich den Tarif wählen, der sinnvoll ist. Wenn es sich um ein einfaches Tastenhandy mit rudimentären Internetfähigkeiten handelt, dann brauchen die Eltern keinen Surf-Tarif. Aber wenn sie selbst noch fit genug sind, um auch mal zwischendurch ein Videotelefonat mit den Enkeln zu machen, dann sollte das auch unterwegs nicht in die Kosten gehen.

Mindestanforderungen für Senioren-Handys

Der Begriff „Senioren-Handy“ beinhaltet ja schon, dass damit gewisse altersbedingte Einschränkungen ausgeglichen werden sollen. Das ist wichtiger als hochauflösende Displays, leistungsstarke Kameras und schnelle Prozessoren.

Man sollte das Augenmerk mehr auf Faktoren wie einfache Bedienung, Stabilität und lange Akkulaufzeit richten. Es darf nicht nach einem halben Tag schlapp machen und muss auch mal einen Sturz überstehen können. Letzteres können Handy-Hüllen bewirken, ersteres sollte bei einem Handy-Kauf einfließen.

Das kann auch ein Grund sein, der dagegen spricht, einem Senior ein abgelegtes Handy zu vermachen. Wenn die Akkulaufzeit nicht mindestens einen ganzen Tag währt – besser noch 24 Stunden – sollte man lieber zu einem Neugerät greifen. Alternativ könnt ihr aber auch einen Batterie-Alarm installieren, wie wir ihn im nächsten Abschnitt vorstellen.

iPhone seniorentauglich machen – die Bedienungshilfen von iOS

Zur leichteren Bedienung und Lesbarkeit hat iOS ein eigenes Menü namens Bedienungshilfen eingerichtet. Um dorthin zu gelangen, folge dem Pfad Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen. Hier kannst du die Darstellung von Buttons und Text vereinfachen und die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays anpassen.

  • Button-Darstellung Hier können die Symbole farblich hervorgehoben werden
  • Transparenz reduzieren Hiermit können Symbole schärfer dargestellt werden, was die Lesbarkeit erhöht
  • Reaktionsgeschwindigkeit anpassen Indem ihr die Bewegung reduziert, läuft die Menüführung insgesamt langsamer, was die Bedienung erleichtert
  • Bildschirmlupe Unter „Lupe“ könnt ihr mittels Schieberegler Schriften und Symbole vergrößern
  • Siri Ein langer Druck auf dem Home-Button aktiviert Siri, mit der ihr SMS diktieren und Telefonate und Websuchen ausführen könnt

Ein Android-Smartphone seniorentauglich machen

Wer nach einem Seniorenhandy für die Eltern oder Großeltern sucht, hat oft selbst noch ein gebrauchtes Gerät zu Hause rumliegen. Dabei sollte man nicht vergessen, dass insbesondere Android-Smartphones sehr anpassbar sind. Es gibt spezielle „Senioren-Launcher“, welche die „normale Handy-Steuerung“ ersetzen. Ihr könnt den Android-Launcher wechseln, um die Oberfläche des Smartphones an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen.

Folgendes solltet ihr dabei bedenken:

  • Auch wenn der Launcher die alltägliche Bedienung des Smartphones vereinfacht, ändert er nichts an den Standard-Apps. Dort ist die Schrift immer noch klein, solange ihr sie nicht in den Einstellungen maximiert. Android bietet eine Grundfunktion, mit der sich die Systemschrift groß stellen lässt. Das geht auch in einzelnen Apps, so lasst sich in WhatsApp die Schriftgröße ändern.
  • Manche Senioren können Probleme mit der Entsperr-Funktion des Smartphones haben und kommen etwa mit Fingerabdruck-Sensoren oder Code-Eingaben nicht mehr zurecht. In dem Fall müsst ihr gegebenenfalls die Sperre deaktivieren.

Diese Apps und Einstellungen erleichtern Senioren dem Umgang mit einem Smartphone:

Der „Simple Launcher“ vereinfacht die Smartphone-Oberfläche so, dass ältere Leute sofort damit zurechtkommen. Er lässt sich den Bedürfnissen der Senioren anpassen, indem wichtige Funktionen (wie Kontakte oder Chats) direkt in klare „Kacheln“ gelegt werden. Außerdem bietet er eine Notruffunktion. Die App ist werbefrei, kostenlos und lässt sich einfach konfigurieren.

Der Startbildschirm des Simple Launcher. (Bildquelle: GIGA)
Simple Launcher ( Big Launcher,Easy Mode,no ads)

Simple Launcher ( Big Launcher,Easy Mode,no ads)

Entwickler: Cloud Innovation Studio

„Simple Mode“ funktioniert ähnlich, ist aber noch simpler aufgebaut. Die kostenlose App sortiert Kontakte, wichtige Anwendungen und Systemeinstellungen in großen Kacheln auf mehreren Bildschirmen. Man kann sich das System perfekt anpassen und so die Bedienung wirklich simpel machen.

Das Einstellungsmenü des Simple Launcher. (Bildquelle: GIGA)
Simple Mode Launcher

Simple Mode Launcher

Entwickler: Shenzhen UFO Technology Co.,Limited

Notfall-App mit GPS

Die kostenlose App „GPS BodyGuard“ stellt eine leicht zu erreichende und leistungsstarke Hauptzentrale für Notrufe dar. Sie kann zum Beispiel so eingestellt werden, dass sie bei mehrmaligem Drücken das Ausschalters automatisch die aktuelle Position und einen Hilferuf an einen Kontakt schickt. Sie enthält aber auch die üblichen Notrufnummern sowie verschiedene andere Auslöser für einen Notruf. Selbst eine Sturzerkennung kann aktiviert werden. Wünschenswert wäre noch, dass Notrufe auch über WhatsApp oder andere Messenger abgesetzt werden können.

Screenshot GPS Bodyguard. (Bildquelle: GIGA)

Der externe Inhalt kann nicht angezeigt werden.

Batterie-Alarm

Die App „Battery Charger Alarm“ überwacht den Akkustand und gibt deutlich Alarm, wenn eine einstellbare Minimalladung unterschritten wird. So lässt sich hoffentlich verhindern, dass ein Senioren-Smartphone im Notfall keinen Strom mehr hat.

Battery Charger Alarm

Battery Charger Alarm

Entwickler: Launcher Apps Network

Eingebauten Notfallmodus nutzen

Jedes moderne Smartphone verfügt über einen Notfallmodus. Bei Samsung-Galaxy-Handys könnt ihr beispielsweise durch das dreimalige Drücken der Einschalt-Taste einen Notruf absetzen. Andere Handys haben Notfall-Informationen auf dem Sperrbildschirm und ermöglichen einen schnellen Anruf bei einer gespeicherten Nummer.