Cambridge Audio Minx Go

Jens Herforth 4

Die Minx Go kam als Erste bei mir an. Mit einer großen Lautsprecher-Front, einem Standbein und dem Bass-Element auf der Rückseite wirkte es gar nicht mal so schlecht. Die ersten Lieder spielte ich direkt in der Redaktion ab, worauf hin ich mehrfach gefragt wurde „was hier so laut ist“.

Mit einem überraschend klaren Sound und einem vibrierenden Element auf der Rückseite macht die Minx go einen sehr guten, ersten Eindruck. Die Bedienung findet über eingelassene Knöpfe auf der Oberseite statt: Power, lauter und leiser. Reichen auch aus. Auf der Rückseite befindet sich seitlich noch ein USB-Port zum laden eures Smartphones(!), ein AUX-Eingang und der normale Power-Eingang zum aufladen des internen Akkus.

Einige Male hatte ich Probleme mit der Bluetooth Verbindung. Welche Version der Bluetooth-Technologie dahinter steckt, kann ich auch nicht sagen, es steht nirgends. Bei sehr hoher Lautstärke überschlägt sich außerdem der Ton, besonders basslastige Titel klingen auch nicht sehr besonders. Wobei wir hier natürlich keine High-End Anlage als Vergleich nehmen können.

Leistung: 2 x 50 mm (2“) Woofer
2 x 19 mm (0.75“) Titankalotten-Tweeter
1 x von hinten angetriebener Bass-Radiator
Konnektivität: Bluetooth-Technologie
3,5 mm Aux-Eingang
USB-Ladeanschluss
Akku: Lithiumionen-Akku
(eine Ladung reicht bis zu 18 Stunden lang)
Eingangsspannung: 100 V – 240 V (50/60 Hz)
Standby-Stromverbrauch <0,5 W
Abschaltautomatik (Auto Power Down - APD): nach 30 Minuten Inaktivität
Abmessungen (B x H x T): 237  x 123 x 60 mm
Gewicht: 1,08 kg

Für spontane Partys auf dem Hof, im Badezimmer (während man in der Badewanne liegt) oder am Strand: Die Minx Go Bluetooth Box macht einen sehr soliden Eindruck und konnte bis auf sehr spezifische Songs sehr gut unterhalten. Der perfekte Allrounder.

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