Sweatcoin-Hack: Unbegrenzt und kostenlos schnell Sweatcoins bekommen – Geht das?

Selim Baykara

Die neue Fitness-App Sweatcoin belohnt Nutzer mit Geld dafür, wenn diese Laufeinheiten absolvieren. Wer nicht selbst schwitzen, aber trotzdem die Belohnung kassieren möchte, macht sich auf die Suche nach einem Sweatcoin-Hack, um die App auszutricksen. Funktioniert das wirklich?

Wir verraten euch, was es mit den sogenannten Sweatcoin-Hacks auf sich hat. Außerdem erfahrt ihr, was ihr mit gehackten oder gemoddeten APKs machen solltet.

Sweatcoin-Hack 2018 für iOS und Android: Kann man einfach so Münzen abstauben?

Zugegeben: Die Vorstellung, die Sweatcoin-App zu hacken, klingt im ersten Moment verführerisch. Einfach zurücklehnen, nichts machen und dafür auch noch Geld kassieren. Eigentlich sollte aber klar sein, dass so etwas nicht funktioniert und natürlich auch streng verboten ist. Derzeit gibt es unseres Wissens nach keinen funktionierenden Sweatcoin-Hack. Und wenn es einen gäbe, würde er wahrscheinlich sehr schnell verschwinden, da die Entwickler von Sweatcoin Geld mit ihrer App verdienen wollen.

Im Netz findet ihr zwar verschiedene Seiten und YouTube-Tutorials mit Methoden, um schnell unbegrenzt Sweatcoins zu bekommen. Hierbei handelt es sich aber in der Regel um Betrüger und Fakes. Mit diesen Angeboten werdet ihr auf dubiose Webseiten gelockt, wo ihr eure persönlichen Daten und die Telefonnummer angeben sollt. Diese Daten werden dann für verschiedene Zwecke missbraucht, eventuell tappt ihr auch in eine Abofalle.

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GPS von Sweatcoin austricksen: Geht das?

Theoretisch könnte man die GPS-Erfassung von Sweatcoin austricksen und vortäuschen, dass man sich bewegt. Allerdings erkennt Sweatcoin, wenn ihr euch in geschlossenen Räumen befindet, bei euch zuhause wird das also nicht funktionieren. Dazu kommt, dass Sweatcoin ein recht ausgefeiltes Sicherheitssystem verwendet. Daher werden auch nur ungefähr 70 % der Schritte gezählt – mehr dazu in unserem Praxischeck zu Sweatcoin.

Sweatcoin-Hack: APK und gemoddete Dateien herunterladen – Achtung Falle!

Sehr beliebt unter Android-Nutzern sind auch modifizierte APK-Dateien. Dabei handelt es sich um bekannte Apps, die von Nutzern verändert und mit zusätzlichen Features ergänzt wurden. APK-Dateien sind vor allem dazu gedacht, dass man sie ohne Google Play Store auf dem Handy oder Smartphone installiert. Schaut euch das Video an, in dem wir den Vorgang erklären:

Android: So funktioniert die APK-Installation.

Problem: APK-Dateien sind durch die fehlende „Überwachung“ von Google im Play Store sehr oft mit Viren oder Trojanern verseucht. Das gilt vor allem für illegale APKs, die euch Hacks und Cheats versprechen. Wenn ihr eine Sweatcoin-Hack-APK im Netz seht, müsst ihr davon ausgehen, dass es sich dabei um einen Fake handelt. Ladet die Datei nicht herunter und installiert sie auf keinen Fall auf eurem Android-Gerät, um Beschädigungen zu vermeiden.

Welche Android-Version nutzt ihr?

Welche Android-Version nutzt ihr auf eurem Smartphone? Welche Version hat euch bis jetzt am besten gefallen? Welches Update war für euch besonders wichtig? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

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