Welche IPsec-Ports freigeben? – Einfach erklärt

Robert Schanze

Die Protokoll-Suite IPsec wird eingesetzt, um sicher über unsichere Netzwerke wie das Internet zu kommunizieren. Je nachdem, wie eure Server konfiguriert sind, müsst ihr dazu verschiedene Ports freigeben. Wir zeigen, welche das sind.

Welche IPsec-Ports freigeben? – Einfach erklärt

IPsec (Internet Protocol Security) ist eine Protokoll-Suite, um IP-Verbindungen, etwa über das Internet, sicherer zu machen. Das geschieht unter anderem in dem einzelne Netzwerk-Pakete verschlüsselt werden. Mit IPsec lässt sich ein VPN aufbauen.

IPsec sollte auf jeden Fall funktionieren, wenn ihr die UDP-Ports 500, 4500, den TCP-Port 10000 sowie das IP-Protokoll ESP zwischen den VPN-Clients freigebt.

Eine ausführliche Anleitung zu IPsec findet ihr hier. Je nachdem, wir euer zugehörige VPN-Server eingestellt ist, benötigt ihr dann sogar nur folgende Ports:

  • Variante 1: UDP-Port 500 und IP-Protokoll ESP (ESP ist ein L3-Protokoll und hat keine Ports).
  • Variante 2: UDP-Ports 500 und 4500
  • Variante 3: TCP-Port 10000

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