StreamOn mit Spotify: Unbegrenztes Streaming?

Christin Richter

Video- und Musikstreaming unbegrenzt mobil genießen können – das verspricht die Deutsche Telekom mit ihrer StreamOn-Option für ihre Vertragskunden im Mobilfunktarif. Aber ist der Streaming-Dienst Spotify ein StreamOn-Partner? Infos zum beliebten Audio-Services und Telekom-Angebot findet ihr hier.

Im Angebot der Telekom finden sich bereits einige Anbieter, mit denen ihr unbegrenzt Musik und Videos streamen könnt, ohne dass es euer Datenvolumen belastet. Dazu zählen beispielsweise YouTube und Amazon Music Unlimited. Seit heute, dem 1. September ist auch die Spotify Musik-App mit der besonderen Streaming-Option nutzbar. Somit wird euer Spotify-Genuss nicht mehr auf euer Datenvolumen angerechnet.

Jetzt StreamOn aktivieren *

Der folgende Telekom-Spot zeigt euch, wie das Streaming funktioniert:

StreamON der Telekom: Audio- und Videostreaming ohne Anrechnung aufs Datenvolumen.

Tarife bei StreamOn mit Spotify

Musikstreaming mit eurem Spotify Premium- oder Spotify Free Account ist jetzt in eurem Telekom-Tarif inklusive und wird nicht mehr von eurem Datenvolumen abgezogen. Aber ACHTUNG: Kunden, welche die frühere Spotify-Option nutzen und zu StreamOn wechseln möchten, müssen ihre alte Spotify-Option kündigen. Anschließend kann werden.

StreamOn mit Spotify: Option erlosch erst nach dem Wechsel

Wie bereits erwähnt, gab es die traffic-freie Spotify-Nutzung bereits in alten Telekom-Verträgen. Spotify war in der bisherigen Option „Music Streaming (inkl. Zerorating)“ enthalten. Habt ihr euch vor dem 1. September für einen Wechsel zur StreamOn-Music-Option entschieden, wurde das Musikstreaming über Spotify entfernt. Jetzt könnt ihr aufatmen und unbegrenzt Musikhören, denn der Traffic wird euch zukünftig nicht angerechnet.

Außerdem sind bei  unter anderem diese Musik- und Video-Streamingportale inklusive:

Lest im verlinkten Artikel mehr darüber, wie ihr euch bei StreamOn anmelden könnt und welche Optionen es gibt. Fehlt euch noch fetter Sound, dann könnten euch neue Kopfhörer zu besserem Musikgenuss verhelfen:

Die EU-Richtlinien zur Netzneutralität besagen unter anderem, dass keine Dienste bevorzugt werden dürfen. Die Anbieter können sich bei der Telekom bewerben und demnach besteht durchaus noch die Chance, dass bald weitere Kooperationen realisiert werden. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Artikel

Weitere Themen

Neue Artikel von GIGA TECH

  • Die besten Webcams 2019: Welche USB-Kamera für den PC sollte man kaufen?

    Die besten Webcams 2019: Welche USB-Kamera für den PC sollte man kaufen?

    Obwohl viele im Alltag mittlerweile Video-Calls über ihre Smartphones tätigen, gibt es immer noch einen Markt für Webcams. Besonders Streaming auf Plattformen wie Twitch hat die Nachfrage erhöht. Aber auch für Videotelefonie mit besserer Qualität sind die kleinen USB-Kameras weiterhin notwendig. GIGA hat für euch eine Auswahl der besten Webcams 2019 für verschiedene Einsatzbereiche getroffen, die einen Blick wert...
    Robert Kägler
  • Ryzen 4000: Das soll AMDs nächste Prozessor-Generation leisten

    Ryzen 4000: Das soll AMDs nächste Prozessor-Generation leisten

    Kaum sind die neue Ryzen-3000-Prozessoren an den Start gegangen, gibt es bereits die ersten Gerüchte zur nächsten CPU-Generation von AMD. Die soll im Vergleich zu den aktuellen Chips zwar nochmal ordentlich an Leistung zulegen, einen gewaltigen Sprung wie zuletzt sollte man aber trotzdem nicht erwarten. 
    Robert Kohlick
* Werbung